Veränderung

Kalenderblatt 14. Woche 2019

Wandlung ist notwendig
wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

Vincent van Gogh (1853 bis 1890), niederländischer Maler

Was wäre, wenn …

Sicher hat jeder Mensch ab und zu diese Gedankenspiele im Kopf: Was wäre wenn …? Dieses Gedankenkreisen kann auch ganz nützlich sein, immer dann, wenn in meinem leben etwas nicht so läuft, wie ich es gern hätte. Was wäre, wenn alles anders wäre?

Nützlich sind die Gedankenspiele, wenn sie zu einem Ergebnis führen. Wie sieht mein Leben aus, wenn ich dies oder das ändere? Was wäre besser? Was müsste ich aufgeben? Was gewinne ich? Was verliere ich?

Und dann braucht es eine Entscheidung. Wäre es besser für mich, etwas zu verändern? Ja. Dann mach ich es. Wäre es nicht so gut, Dinge zu verändern, dann bleibe ich bei dem, was ich habe oder suche einen anderen Weg.

Bei manchen Menschen fehlt dieser Schritt. Sie stellen sich vor, was wäre, wenn …. Doch sie ziehen keine Schlüsse daraus und verändern nichts. Sie bleiben in ihrer Gedanken- und Jammerschleife hängen.

Das Denken in Möglichkeiten ist der erste Schritt zu Veränderung. Aber eben nur der erste.

Warum „gute Vorsätze“ sinnlos sind

Ein neues Jahr hat begonnen, und so mancher nimmt sich wieder mal seine „guten Vorsätze“ vor. Abnehmen, aufhören mit dem Rauchen, weniger Stress, mehr Zeit mit der Familie usw. Vier Wochen, sechs Wochen, vielleicht acht Wochen, dann ist es auch schon wieder vorbei mit den „guten Vorsätzen“. Alles wieder beim Alten, bis zum nächsten Jahresbeginn.

„Gute Vorsätze“ sind sinnlos. Menschen „setzen etwas vor sich“, halten das für gut und dann sitzt es eben dort – fett und bräsig. Es braucht keine „guten Vorsätze“ – es braucht Ziele. Es braucht Motivation. weiterlesen »

Anspruch und Wirklichkeit

Wie oft klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Menschen sagen Dinge und sind innerlich nicht davon überzeugt. Wir sind, wie wir sind, wollen aber ganz anders sein.

Wenn Anspruch und Wirklichkeit nicht übereinstimmen, gerät das innere Gleichgewicht in Schieflage. Wir fühlen uns nicht mehr wohl in unserer Haut. Wenn das der Fall ist, wird es Zeit für Veränderung.

Wenn ich nicht habe, was ich gern hätte, besorge ich es mir. Oder ich begnüge mich mit dem, was ich habe und fange an, es zu lieben. Wenn ich mit mir nicht zufrieden bin, fange ich, mich zu verändern oder ich akzeptiere mich so, wie ich bin.

Wenn Anspruch und Wirklichkeit sich annähern, entsteht Zufriedenheit.

Der Blick in die Kristallkugel

Wer wünscht sich nicht, einmal in die Kristallkugel schauen zu dürfen um die Zukunft zu sehen. Geht nicht.

Was wir für unsere Zukunft tun können ist, mit Wahrscheinlichkeiten zu arbeiten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es morgen so bleibt, wie es heute ist. Es ist weniger wahrscheinlich, dass in 5 Jahren noch alles so ist, wie es heute ist. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass in 10 Jahren noch alles so ist, wie es heute ist.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich irgendwann in der Zukunft Dinge verändern. Wenn du das berücksichtigst, ergeben sich zwei Dinge: weiterlesen »

Kalenderblatt 40. Woche 2018

Für Wunder muss man beten,
für Veränderungen aber arbeiten.

Thomas von Aquin (um 1225 bis 1274),
italienischer Mönch und Kirchenlehrer

Der tägliche Wohlfühleffekt

Fühlst du dich wohl an dem Ort, an dem du gerade bist? Ja? Gut. Nein? Nicht gut. Wir verbringen viel Zeit in Räumen und wir haben es in der Hand, uns diese Räume so zu gestalten, dass wir und in ihnen wohl fühlen.

Es braucht nicht viel, nur ein bisschen nachdenken. Was brauche ich, um mich in einem Raum wohl zu fühlen? Bin ich der gemütliche Typ, der minimalistische Ty, der stylische Typ. Und dann verändere dir dein Umfeld so, dass es für dich zur Wohlfühlzone wird.

Du wirst erstaunliches feststellen. Die Arbeit geht dir leichter von der Hand, es geht dir besser.

Am besten, du machst den Sonntag zum Raum-Veränderungs-Tag.

Mach aus Ärger und Wut Energie

Ärger und Wut – wer kennt sie nicht. Das Aufbäumen und Aufschäumen, das Meckern und Brüllen. Energieverschwendung. Oder doch nicht?

Ärger und Wut, die ohne Veränderung verhallen, sind Energieverschwendung. Ärger und Wut sind sinnvoll, wenn sie uns dazu bewegen, etwas zu unternehmen und zu verändern.

Immer, wenn du dich ärgerst oder Wut spürst, dann überlege: Was kann ich aus der Wut und dem Ärger heraus verändern? Will ich es verändern? Kann ich es verändern? Wenn ja – dann mach es. Wenn nein – dann lass es und hör auf, dich zu ärgern.

Ärger kann produktiv sein, wenn er uns dazu motiviert, unser Leben zu verändern, besser zu machen.

Die schlimmste Kombination weiterlesen »

Verstehen – Loslassen – Verändern

3 Schritte sind notwendig für ein erfolgreiches und glückliches Leben:

  1. Verstehen – was willst du? Was brauchts du? Wo gehörst du hin? Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  2. Loslassen – lerne Dinge loszulassen, was dich auf deinem Weg behindert. So machst du dein Leben einfacher. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  3. Verändern – Bleib nicht stur auf deinem Weg. Überlege dir immer wieder, was du tun kannst, um dein Ziel zu erreichen. Wo ist der Weg? Stimmt das Ziel noch? Was brauche ich dafür? Geh deinen Weg, Schritt für Schritt. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.

Ich glaube, mehr braucht es nicht. Aber auch nicht weniger. Und Konsequenz braucht es noch dringend dazu.

Schwächen überwinden

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Letztere kennen wir bei uns meistens am Besten. Normalerweise sind unsere Schwächen kein Problem. Wir richten unser meist so ein, dass wir unseren Schwächen selten begegnen. Doch irgendwann holen sie und wieder ein und wir wünschen uns, dass wir dies oder jenes besser könnten.

Schwächen können uns behindern in unserem Vorankommen und sie können zu Einschränkungen im Leben führen. Solange unser Leben nicht nachhaltig dadurch beeinträchtig wird, soll es so sein. Doch was, wenn ich eine tolle Idee habe, mir aber sofort alle meine Schwächen einfallen, die mich darin hindern, diese Idee umzusetzen?

Dann ist der Punkt erreicht, an dem unsere Schwächen uns aufhalten weiterlesen »

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