Veränderung

Anspruch und Wirklichkeit

Wie oft klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Menschen sagen Dinge und sind innerlich nicht davon überzeugt. Wir sind, wie wir sind, wollen aber ganz anders sein.

Wenn Anspruch und Wirklichkeit nicht übereinstimmen, gerät das innere Gleichgewicht in Schieflage. Wir fühlen uns nicht mehr wohl in unserer Haut. Wenn das der Fall ist, wird es Zeit für Veränderung.

Wenn ich nicht habe, was ich gern hätte, besorge ich es mir. Oder ich begnüge mich mit dem, was ich habe und fange an, es zu lieben. Wenn ich mit mir nicht zufrieden bin, fange ich, mich zu verändern oder ich akzeptiere mich so, wie ich bin.

Wenn Anspruch und Wirklichkeit sich annähern, entsteht Zufriedenheit.

Der Blick in die Kristallkugel

Wer wünscht sich nicht, einmal in die Kristallkugel schauen zu dürfen um die Zukunft zu sehen. Geht nicht.

Was wir für unsere Zukunft tun können ist, mit Wahrscheinlichkeiten zu arbeiten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es morgen so bleibt, wie es heute ist. Es ist weniger wahrscheinlich, dass in 5 Jahren noch alles so ist, wie es heute ist. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass in 10 Jahren noch alles so ist, wie es heute ist.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich irgendwann in der Zukunft Dinge verändern. Wenn du das berücksichtigst, ergeben sich zwei Dinge: weiterlesen »

Kalenderblatt 40. Woche

Für Wunder muss man beten,
für Veränderungen aber arbeiten.

Thomas von Aquin (um 1225 bis 1274),
italienischer Mönch und Kirchenlehrer

Der tägliche Wohlfühleffekt

Fühlst du dich wohl an dem Ort, an dem du gerade bist? Ja? Gut. Nein? Nicht gut. Wir verbringen viel Zeit in Räumen und wir haben es in der Hand, uns diese Räume so zu gestalten, dass wir und in ihnen wohl fühlen.

Es braucht nicht viel, nur ein bisschen nachdenken. Was brauche ich, um mich in einem Raum wohl zu fühlen? Bin ich der gemütliche Typ, der minimalistische Ty, der stylische Typ. Und dann verändere dir dein Umfeld so, dass es für dich zur Wohlfühlzone wird.

Du wirst erstaunliches feststellen. Die Arbeit geht dir leichter von der Hand, es geht dir besser.

Am besten, du machst den Sonntag zum Raum-Veränderungs-Tag.

Mach aus Ärger und Wut Energie

Ärger und Wut – wer kennt sie nicht. Das Aufbäumen und Aufschäumen, das Meckern und Brüllen. Energieverschwendung. Oder doch nicht?

Ärger und Wut, die ohne Veränderung verhallen, sind Energieverschwendung. Ärger und Wut sind sinnvoll, wenn sie uns dazu bewegen, etwas zu unternehmen und zu verändern.

Immer, wenn du dich ärgerst oder Wut spürst, dann überlege: Was kann ich aus der Wut und dem Ärger heraus verändern? Will ich es verändern? Kann ich es verändern? Wenn ja – dann mach es. Wenn nein – dann lass es und hör auf, dich zu ärgern.

Ärger kann produktiv sein, wenn er uns dazu motiviert, unser Leben zu verändern, besser zu machen.

Die schlimmste Kombination weiterlesen »

Verstehen – Loslassen – Verändern

3 Schritte sind notwendig für ein erfolgreiches und glückliches Leben:

  1. Verstehen – was willst du? Was brauchts du? Wo gehörst du hin? Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  2. Loslassen – lerne Dinge loszulassen, was dich auf deinem Weg behindert. So machst du dein Leben einfacher. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  3. Verändern – Bleib nicht stur auf deinem Weg. Überlege dir immer wieder, was du tun kannst, um dein Ziel zu erreichen. Wo ist der Weg? Stimmt das Ziel noch? Was brauche ich dafür? Geh deinen Weg, Schritt für Schritt. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.

Ich glaube, mehr braucht es nicht. Aber auch nicht weniger. Und Konsequenz braucht es noch dringend dazu.

Schwächen überwinden

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Letztere kennen wir bei uns meistens am Besten. Normalerweise sind unsere Schwächen kein Problem. Wir richten unser meist so ein, dass wir unseren Schwächen selten begegnen. Doch irgendwann holen sie und wieder ein und wir wünschen uns, dass wir dies oder jenes besser könnten.

Schwächen können uns behindern in unserem Vorankommen und sie können zu Einschränkungen im Leben führen. Solange unser Leben nicht nachhaltig dadurch beeinträchtig wird, soll es so sein. Doch was, wenn ich eine tolle Idee habe, mir aber sofort alle meine Schwächen einfallen, die mich darin hindern, diese Idee umzusetzen?

Dann ist der Punkt erreicht, an dem unsere Schwächen uns aufhalten weiterlesen »

Mach dir Gedanken über die Macht der Gedanken

„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt“ hat Buddha gesagt. Und nicht nur er, auch andere durchaus nennenswerte Denker haben sie ähnlich geäußert.

Sie alle waren sich einig – im Innen wie im Außen. So wie es in mir aussieht, so sieht es auch außen drumherum aus. Karl Marx hat auch was gesagt: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert. Es kommt darauf an, sie zu verändern.“ Recht hat er und das gilt auch für unsere Gedankenwelt. Denn keiner der großen Denker hat uns verraten wie wir Buddhas schlaues Wort in nun praktisch in unserem täglichen Gehirn-Denk-Massaker umsetzen sollen.

Also, wir müssen selbst ran. Unsere Denkmaschine – auch Gehirn genannt – ist echt toll und auch echt scheiße. weiterlesen »

Ich tue es nie wieder!

Wirklich, ich tue es nie, nie wieder. Es schadet ja nur. Mist. Jetzt habe ich es doch wieder getan.

Viele kennen diese Situation. Der Verstand sagt, STOPP – das machst du nie wieder. Doch es klappt einfach nicht. Du kannst machen, was du willst, du schaffst es nicht hat, eine Gewohnheit loszulassen. Die Tafel Schokolade, die Flasche Wein …. Gute Vorsätze ja, und doch kommst du nicht davon los. Das ist frustrierend.

So eine Situation kann aber auch ein wichtiger Lernmoment sein. Der Verstand ist nicht immer der Herr im Haus. Es gibt andere Dinge in dir, die bestimmen – deine Muster, deine Gewohnheiten, deine neuronalen Strukturen oder dein Unbewusstes.

Veränderung beginnt mit dem Annehmen dessen, was da ist. Und dann kommt das wichtigste – ich muss erkennen, welchen positiven Grund mein Verhalten hat. Jedes Verhalten hat eine positive Absicht. Jedes! weiterlesen »

Problemlösung

Von Beruf bin ich Ingenieur. Taucht im Ingenieurwesen ein Problem auf, gibt es eine ganz typische Problemlösungs-Herangehensweise.

  • Suche die Ursache des Problems.
  • Schalte die Ursache aus.
  • Freue dich, dass alles wieder gut ist.

Bei zwischenmenschlichen Problemen ist es doch etwas schwieriger. Oft kennen wir die Ursache für zwischenmenschliche Probleme nicht oder erfahren sie nicht – es herrscht Unklarheit.

Manchmal ist es nicht ein Problem, es ist ein ganzer Berg von Problemen, der sich im Laufe der Zeit aufgetürmt hat – es herrscht Verwirrtheit.

Manchmal glauben Menschen, die Ursachen für Spannungen zu kennen, doch oft hat diese gar nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun – wir suchen einen Sündenbock.

Manchmal müssen wir erkennen, dass wir die Ursache des Problems nicht ausschalten können, da sie außerhalb unseres Einflussbereichs liegt – ein Gefühl der Ohnmacht breitet sich aus. weiterlesen »

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