Zufriedenheit

Was du nicht liebst, das liebt dich auch nicht

Liebe ist die Grundlage für Erfolg, Glück und Zufriedenheit. Wo die Liebe fehlt, dort wird alles schwer, unangenehm und zur Last. Nicht selten folgen Resignation, Wut und Aggression.

Wer sich selbst nicht liebt, der wird auch nicht geliebt. Wer Dinge und Umstände nicht liebt, der macht sich das Leben schwer. Wer sich selbst hasst und beleidigt, der wird beleidigt und gehasst.

Was du an dir und in deinem Leben nicht ändern kannst, das akzeptiere. Noch besser, lerne die Dinge zu mögen und zu lieben.

Kalenderblatt 20. Woche 2019

Die Schwester des Glücks ist das Leid.
Wer es verleugnet, verdrängt oder betäubt, der betäubt auch sein Glück.
Nur wer lernt, Leid zu besiegen, macht sich wirklich frei von negativen Gefühlen – findet dauerhaft zu innerer Zufriedenheit.

Dalai Lama (*1935, eigentlich Tenzin Gyatso),
geistiges und politisches Oberhaupt der Tibeter

Kalenderblatt 8. Woche 2019

Wer nicht zufrieden ist
mit dem, was er hat,
der wäre auch nicht zufrieden mit dem,
was er haben möchte.

Berthold Auerbach (1812 bis 1882),
deutscher Schriftsteller

Höfliche Hartnäckigkeit hilft

Das ist die 3-H-Regel: Höfliche Hartnäckigkeit hilft. Das habe ich kurz vor Weihnachten erlebt. Ich ging an einem Geschäft vorbei. Vor dem Laden stand ein Kleiderständer mit preisreduzierten Waren. Ich interessierte mich für eine Weste und betrat den Laden.

Sofort kam eine Verkäuferin auf mich zu, fragte mich, was ich suche und erkannte sofort: ich suche ein neues Weihnachtsoutfit. Das suchte ich zwar nicht, aber gut. Sie führte mich gleich zu Oberhemden, suchte ein – wie sie meinet – für mich passendes Hemd heraus und legte die von mir avisierte Weste darauf. „Probieren Sie doch mal an.“ Sah sehr gut aus. „Und nun noch die passende Hose dazu. „Welche Größe haben Sie?“ wurde ich gefragt. Als ob Männer das wüssten. „Warten Sie.“ Sie griff weiterlesen »

Sinnvolle Beschäftigung

Menschen brauchen eine Aufgabe. Etwas, womit sie sich beschäftigen können. Der eine braucht Beschäftigung für die Hände, der Andere für den Geist. Mancher beschäftigt sich mit Dingen nur für sich selbst. Andere tun Dinge, mit denen sie anderen Freude machen oder sie teilhaben lassen. Egal was deine Lieblingsbeschäftigung ist – sie muss dich glücklich, entspannt und fröhlich machen. Alles andere ist Zwang und Frust.

An jedem Tag eine gute Tat

Du sollst jeden Tag eine gute Tat vollbringen. Heißt es nicht so? Ja gut, gute Taten sind etwas wunderbares, man kann andere Menschen erfreuen andere und sich selbst auch.

Vollbringe jeden Tag eine gute Tat. Es heißt aber nicht: Vollbringe jeden Tag eine gute Tat an einem anderen Menschen. Die tägliche gute Tat darf auch uns selbst zugutekommen.

Tu dir etwas Gutes – jeden Tag. Tu auch anderen etwas Gutes, damit es an jedem Tag, dir selbst gut geht. Und wenn es dir mal nicht so gut geht, dann tu auf jeden Fall dir etwas Gutes. Die anderen müssen dann eben noch einen Tag warten.

Einfach nur zufrieden sein

Manchen Menschen wollen immer genau das, was sie gerade nicht haben. Dieses Gefühl hatte sicher schon jeder einmal. Es ist also ganz menschlich. Schwierig wird es nur, wenn man immer und ständig etwas anderes haben will, wenn einem die eigene Situation immer schlechter vorkommt, als die Situation anderer Menschen.

Was kann man dagegen tun? Das Problem ist, um umso mehr man in diesem Gedankenkreis festhängt, desto schlechter wird die Situation.

Die aktuelle Situation hat absolut nichts damit zu tun, wie andere leben, sondern alles hat damit zu tun, wie ich selbst auf mich und mein Leben schaue.

Anstatt immer nur dem hinterherzurennen, weiterlesen »

Zufriedenheit kommt durch Haben und Wollen

Zufriedenheit braucht zwei Strategien:

  1. Ich habe, was ich will
  2. Ich will, was ich habe

Strategie 1 heißt – ich besorge mir das, was ich haben will. Legal, ich muss es selber tun. Doch Vorsicht. Nicht wenige Menschen wollen Dinge, die ihnen nicht gut tun und die in ihr Leben gar nicht passen. Das teure Auto, die schicke Wohnung, das dicke Bankkonto. Dingen hinterherzuhecheln, die ich nicht erreichen kann oder gar nicht gut für mich sind, führt nicht zu Zufriedenheit, ganz im Gegenteil.

Strategie 2 heißt – ich nehme bewusst wahr, was ich habe im Leben, wertschätze es und genieße das Gute im Leben. Gern übersehen wir alltägliche Gute, weil es selbstverständlich ist. Dankbarkeit wird immer mehr zum Fremdwort.

Es gehört auch dazu, weiterlesen »

Die Zutaten für Erfolg … Glück und Zufriedenheit

Immer wieder fragen mich Leute, was Erfolg für mich bedeutet. Ich antworte: „Erfolg bedeutet für mich, morgens mit einem Lächeln aufzustehen und abends genauso glücklich wieder ins Bett zu gehen. Erfolg ist für mich, wenn ich glücklich bin.“

Letztens habe ich darüber nachgedacht und da ist mir noch etwas eingefallen. Ich bin heute mit mir selber zufrieden. Das war nicht immer so. Ich bin mit mir zufrieden so, wie ich bin, das Heißt nicht, dass ich nicht einige Dinge an mir sehe, die verbesserungswürdig wären. Aber im Moment weiterlesen »

Warum kleine Kinder so anziehend sind

Wer kennt das nicht. Man kommt in ein Zimmer, in dem sich ein kleines Kind befindet und zack … ist man wie magisch angezogen von dem Kind. Man kann nichts dagegen tun. Sobald man das Kind sieht, muss man direkt zu ihm gehen und es knuddeln.

Woher kommt diese unglaubliche Anziehungskraft von Kindern?

Nach kurzem Nachdenken und wurde es mir klar. Diese kleinen Menschen haben das, wonach viele Erwachsene ihr halbes Leben lang suchen: eine totale Unbeschwertheit, den Zustand der totalen Leichtigkeit. Ohne Zweifel. Ohne Sorgen. Und ohne Gedanken an gestern und morgen. weiterlesen »

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