Veranstaltungen

Selbsthilfegruppe „Handarbeiten als Balsam für die Seele“

Die Selbsthilfegruppe „Handarbeiten als Balsam für die Seele“ trifft sich jeden 2. und 4. Mittwoch um 18:00 Uhr in Reudnitz.

Die Selbsthilfegruppe richtet sich an Menschen mit psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen und Schmerzpatienten. Gemeinsam wird gestrickt, gehäkelt oder was immer man sonst an Handarbeiten ausüben kann. Es wird auch mal über die Erkrankung gesprochen oder Informationen und Erfahrungen werden ausgetauscht, aber im Vordergrund steht die Stärkung eigener Ressourcen und die Entspannung. Mit der Selbsthilfegruppe soll es einen Ort geben, wo man sich verstanden fühlt. Handarbeiten können dazu führen, dass sich das Gehirn entspannt und „Ruhe einkehrt“. Es ist nicht notwendig, schon eine Handarbeit zu beherrschen, die Grundbegriffe und auch weitere Fertigkeiten können in der Gruppe erlernt werden. Die Gruppe freut sich über Ihre Anmeldung bei Heike Richter 0341/6877198 oder 0171/4259300 oder chipsletty@web.de

Zweite Erfahrungsgruppe für Menschen mit Depressionen in Leipzig

Die zweite Erfahrungsgruppe für Menschen mit Depressionen startet am Montag, 20.08.2018, im Projektbüro des Leipziger Bündnisses gegen Depression in der Hinrichsenstr. 35 von 17.30 bis 19.00 Uhr.

Die Erfahrungsgruppe dient als Überbrückungsangebot für Betroffene, die auf eine geeignete Behandlung oder Unterstützung warten. Sie bietet innerhalb von 10 jeweils montags aufeinander folgenden Treffen die Möglichkeit, sich mit der Erkrankung Depression auseinanderzusetzen und ist für Menschen gedacht, die von einer Depression betroffen sind und noch nach einer für sie geeigneten Behandlungsform suchen. Die Gruppe wird von einer erfahrenen Fachkraft geleitet, stellt jedoch kein therapeutisches Angebot dar. Weitere Informationen finden Sie auf der Interneteseite des leipziger Bündnsisses gegen Depression. Sie könne sich auch telefonisch anmelden unter 0341/67935724 oder per E-Mail unter sebastian.bammel@buendnis-depression-leipzig.de.

„App zum Unglücklichsein“ – EINLADUNG zur PREMIERE des neuen Stückes des Theaterladen Selbst & Los am 11. Mai 2018

Die Theaterschaffenden des Projektes Theaterladen „Selbst & Los“ haben ein neues Stück entwickelt und bringen es am Freitag, den 11. Mai 2018 um 19 Uhr
in der Moritzbastei (Ratstonne) in Leipzig zur PREMIERE. Dazu möchten wir herzlich einladen:

„App zum Unglücklichsein“

Eine schwarze Komödie über die Verantwortung des Unglücks inspiriert durch das Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick.

Mit viel Ironie und einem deutlichen Augenzwinkern haben sich die Teilnehmenden des Projektes dem Thema Glück und Unglück gewidmet und ein ca. einstündiges Theaterstück entwickelt.

Sollten Sie zur Premiere nicht kommen können, es sind bereits weitere Aufführungstermine geplant:

  • Sonntag, 13. Mai um 16 Uhr in der Moritzbastei (Universitätsstraße Leipzig, Ratstonne),
  • Freitag, 7. September um 19 Uhr im DachTheater (Haus Steinstraße, Steinstraße 18), Leipzig
  • Sonntag, 9. September um 16 Uhr im DachTheater (Haus Steinstraße, Steinstraße 18), Leipzig

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Wenn Arbeit psychisch krank macht, ist Arbeitslosigkeit nicht gleich gesund

Einladung zu einem Vortrag mit Diskussion

  • Referent: Frank Hartung
  • Termin: 4. Mai 2018, 17.00 bis 18.30 Uhr
  • Ort: Leipziger Bündnis gegen Depression e. V., Projektbüro und Theaterladen, Hinrichsenstr. 35, 04105 Leipzig

Der Referent geht den spannenden Fragen nach:

  • Wenn Arbeit psychisch krank macht, warum wirkt dann Arbeit wie ein Antidepressivum?
  • Wenn Arbeit psychisch krank macht, warum sind dann Arbeitslose viel häufiger depressiv?
  • Welche Beziehungen gibt es zwischen psychischer Gesundheit, Arbeit und Arbeitslosigkeit?

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Erfahrungsgruppe für Menschen mit Depressionen, 7. Mai bis 16. Juli 2018

  • Erfahrungsgruppe für Menschen mit Depressionen vom 7. Mai bis 16. Juli 2018
  • Jeden Montag, 10 Termine, Projektbüro, Hinrichsenstraße 35 Leipzig, 17.30 bis 19.00 Uhr

Bei der „Erfahrungsgruppe für Menschen mit Depressionen“ handelt es sich sowohl um einen moderierten Austausch von Betroffenen, als auch um eine Wissensvermittlung über die Erkrankung Depression. Das Angebot richtet sich an Menschen, bei denen durch einen Haus- oder Facharzt eine leichte bis mittelschwere Depression festgestellt wurde und die bereit sind, an den 10 Terminen teilzunehmen.

Die Gruppe, die von erfahrenen Fachkräften geleitet wird, soll Betroffenen helfen, die Wartezeit auf eine geeignete Behandlung oder Unterstützung zu überbrücken. Durch gezielte Wissensvermittlung kann bei den Teilnehmenden ein größeres Verständnis und ein bewussterer Umgang mit der eigenen Erkrankung erreicht werden. weiterlesen »

Petitionsaufruf des Netzwerks Endometriose

Das ehrenamtliche Netzwerk Endemietriose klärt die Öffentlichkeit seit Jahren über die verheerende Frauenerkrankung Endometriose auf, da die Thematik nach wie vor weitgehend unbekannt ist.
Das Netzwerk fordert im Rahmen einer Petition erstmals das Bundesgesundheitsministerium dazu auf, eine bundesweite Informationskampagne zu Endometriose durchzuführen. Es möchte damit eine deutliche Verbesserung der Situation von Betroffenen erreichen.

Das Netzwerk Endometriose benötigt jetzt Ihre Unterstützung! weiterlesen »

Selbsthilfe bewegt – Leipziger Selbsthilfetag am 5. Mai 2018

Selbsthilfe kennenlernen, informieren, ausprobieren – unter diesem Motto findet der Leipziger Selbsthilfetag am 5. Mai 2018 in der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig in der Jahnallee (ehem. DHfK) statt. Ein Fußballturnier, ein Volleyballturnier, Informationsstände und Bewegungsangebote laden alle ein, mitzumachen und sich selbst auszuprobieren. Mehr Informationen zum Leipziger Selbsthilfetag 2018

Zufriedenheit kontra Misstrauen: Sachsen-Monitor 2017

Die Veranstaltung „Zufriedenheit kontra Misstrauen: Sachsen-Monitor 2017“ am 26. März 2018 in der Volkshochschule Leipzig soll das „Innenleben“ der Sachsen beleuchten, die Einstellung der Bürger zu Staat und Gesellschaft klären.

Der Sachsen-Monitor, eine landesweiten Umfrage, die die Landesregierung des Freistaates Sachsen 2017 zum zweiten Mal beauftragt hat, untersucht neben der sozialen und wirtschaftlichen Lage, Zukunftsperspektiven und die Bewertung der politischen Kultur im Freistaat. Der Sachsen-Monitor misst auch besondere Gefährdungsmomente für die Demokratie. Die Ergebnisse der Befragung im Jahr 2017 fasste der MDR unter der Überschrift „Vertrauen in den Staat, Misstrauen gegenüber seinen Vertretern“ zusammen. Wie kommt das? Was muss sich in der sächsischen Zivilgesellschaft, in Politik und Verwaltung ändern, um mehr Vertrauen und Zusammenhalt herzustellen, um Spaltungen zu überwinden? Und warum gibt es weiterhin eine hohe Ablehnung von Fremden?
Diese und andere Fragen diskutieren nach der Vorstellung der Ergebnisse durch Burkhard Beyer (Sächsische Staatskanzlei), Erik Wolf (DGB), Dr. Roland Löffler (SLpB), Prof. Dr. Astrid Lorenz (Universität Leipzig) und Antje Kowski (Quartiersmanagment Grünau).
Moderation: Bastian Wierzioch (Journalist)

Datum: 26.03.2018 18:00–19:30 Uhr
Ort: Volkshochschule Leipzig, Löhrstraße 3-7, 04105 Leipzig, Aula

Tag des offenen Theaterladens

Termin: Freitag, 6.4.2018, Theaterladen Hinrichsenstraße 35 Leipzig (Waldstraßenviertel, Nähe Waldplatz), 16.00 bis 19.00 Uhr

Der Theaterladen dient der Theatergruppe „Selbst & Los“ als Proberaum, Werkstatt und schöpferischer Mittelpunkt und bietet kreativ schaffenden Menschen aus lokalen Selbsthilfegruppen und auch Interessierten eine feste Anlaufstelle. Außerdem wird seit April 2017 von dem dort ansässigen Büro des Leipziger Bündnisses gegen Depression e.V. das Selbsthilfeprojekt „Selbsthilfe stärken – Beraten – Aktivieren – Aufklären (SelBAA)“ koordiniert und umgesetzt. Lassen Sie uns den ersten Jahrestag beider Projekte mit Leben füllen und in gelöster Atmosphäre ins Gespräch kommen und feiern. Alle Infos im Detail finden Sie auf der Internetseite Leipziger Bündnisses gegen Depression e.V.

Heilmittel Humor

Im Rahmen des Impulskalenders des Leipziger Bündnsisses gegen Depression findet am Freitag, 23.03.2018 ein Vortrag „Heilmittel Humor“ von Pfarrer i.R. Rolf-Michael Turek statt.

Termin: Freitag, 23.3.2018, 18.00 bis 19.30 Uhr,
Ort: Projektbüro, Hinrichsenstraße 35, Leipzig

„Wem das Wasser bis zum Hals steht, der sollte den Kopf nicht hängen lassen.“ Dieser Satz ist einer der Leitsätze von Rolf-Michael Turek, der u.a. viele Jahre als Krankenhaus-Seelsorger arbeitete. Denn auch im Krankenhaus wird gelacht, wenngleich dies u.U. schwer vorstellbar ist. Dabei ist das Lachen eine gesundheitsfördernde physische Reaktion und Humor eine innere Haltung. Über diese und einige weitere wichtige Zusammenhänge wird Herr Pfarrer Turek berichten. Um Anmeldung zur Veranstaltung wird gebeten an sebastian.bammel@buendnis-depression-leipzig.de bzw. 0341/67935724.

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