Burnout

STOPP – im Leben wie auf der Straße

Fahren wir mit dem Auto, begegnen uns öfters Stoppschilder. Wir halten an (die meisten Autofahrer) halten inne, schauen uns um und wenn wir sicher sind, dass wir freie Fahrt haben, fahren wir weiter. Und im Leben?

Im Leben gibt es leider keine sichtbaren Stoppschilder. Wir rasen oft durch unser Leben bis zur Erschöpfung. Nur nicht anhalten, keine Pause machen, immer weiter und weiter und weiter. Bis das Leben und zum Stopp zwingt, z.B. durch ein Burnout.

Wir müssen uns unsere eigenen Stoppschilder in unser Leben einbauen. Anhalten, innehalten, nachdenken, umschauen und wenn wir sicher sind, dass es weiter gehen kann, weiter gehen im Leben.

Unser Körper zeigt an, wann er einen Stopp einlegen will – durch Krankheiten z.B. Wir nehmen diese Zeichen oft nicht wahr oder gehen darüber hinweg. Schade, denn unser Körper ist ein sehr verlässlicher Stopper im Geschwindigkeitsrausch des Lebens.

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Autor: Mirko Seidel am 19. Okt 2018 19:10, Rubrik: Burnout, Themen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,

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