März 2015

Endometriose – Ganzheitliche Betrachtung Endometriose-Betroffener und alternative und ergänzende Therapieansätze

Vortrag auf der „2. EndoMarch“-Tagung in Leipzig, 28. März 2015

Endometriose ist eine Krankheit, die in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt ist. Betroffene reden ungern über ihre Erkrankung, aus Scham oder aus Angst, auf Ablehnung und Unverständnis zu stoßen. Die Behandlung liegt zumeist in Händen der Schulmedizin, die mit Medikamenten und/oder Operationen versucht, die Krankheit zu heilen oder zumindest zu lindern. Folgen sind neben den schon starken Symptomen der Krankheit die weiteren Nebenwirkungen der Medikamente und Operationen.

Es lohnt sich, die Krankheit Endometriose aus dem Fokus zu nehmen und stattdessen den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, ihn durch komplementäre Heilverfahren in die Behandlung bei Endometriose mit einzubeziehen, Lebens- und Essgewohnheiten zu verändern und am Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu arbeiten.

Darüber hinaus sollten die Selbstheilungskräfte der betroffenen Frauen weiterlesen »

„Du musst loslassen!“

Freunde haben immer einen guten Ratschlag: „Du musst loslassen“ oder „Lass doch endlich los.“ Und sie haben Recht. Wenn das nur so einfach wäre. Wie soll denn das gehen?

Letztens war ich mit meinem Hund spazieren. Wir waren im Park und ich habe einen Ball geworfen. Der Hund hinterher, bis er ihn gefangen hatte. Und dann wollte er ihn nicht mehr hergeben. Er hat sich darin verbissen. Lange musste ich reden und schließlich ließ mein Hund den Ball widerwillig los.

Es geht uns Menschen nicht anders. Wir verbeißen uns in eine unangenehme Erfahrung, in ein schockierendes Erlebnis. Wir waren verletzt, gekränkt und wir schaffen es nicht, die Gefühle und Gedanken loszulassen.

Was passiert, wenn wir nicht loslassen?

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Warum Gott keinen Termin beim Urologen bekommt

Deckengemälde in der Kirche in Burgkemnitz, Sachsen-Anhalt

Es geht den Göttern wie den Menschen, man kommt in die Jahre und das eine oder andere Zipperlein stellt sich ein. So auch bei Gott. Zweimal jährlich muss er zum Urologen. Das klappte auch immer recht gut. Einen Termin zu bekommen war nie ein Thema, nun ja, er ist ja auch der Chef und privat versichert.

Letzte Woche war alles anders. Routinemäßig erreichte die Urologische Praxis ein Anruf aus dem Vorzimmer des Allmächtigen. Man brauche mal wieder einen Termin zur Kontrolle, das Übliche, keine weiteren Beschwerden. Weit gefehlt. Man könne an Gott keinen Termin mehr vergeben. Auf das fassungslose „Wieso?“ von Gottes Privatsekretärin antwortet die Schwester lakonisch, Gott sein geschlechtslos und habe somit in einer urologischen Praxis nichts verloren. Man wisse ja gar nicht, wie man so etwas behandeln solle. Und aufgelegt.

Entsetzt rennt die Sekretärin zu ihrem Chef, um ihm die unfröhliche Botschaft zu weiterlesen »

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