November 2019

Kampf dem Absolutismus

Absolutismus ist allgegenwärtig. Nein, der König ist tot, doch es lebe der König – denn das absolutistische Denken hält sich bis heute hartnäckig, im Alltag, in der Wirtschaft, in der Politik. Die Dinge sind wie sie sind, einfach und alle machen es so. Basta!

Absolutismus ist der klägliche Versuch, Änderungen und Wandel zu ignorieren, mantraartig hohle Phrasen zu verbreiten und das Gefühl zu suggerieren, es sei im Interesse aller, weil alle es genauso sehen und machen.

Nichts ist absolut, außer vielleicht in der Mathematik. Das Leben ist ein ständiger Wandel. Was gestern gut war, weiterlesen »

Probleme sind wie Hundekacke?

Wer hat sie nicht – Probleme, das Leben ist voll von Dingen, die nach unserem Empfinden gern anders sein dürften, als sie sind. Und nicht selnetn kleben die Probleme an uns, wie Hundekacke am Schuh. Wie gehst du mit Problemen um?

Nun, du kannst herumjammern, einen Schuldigen suchen, der jeder sein kann, nur nicht du. Du kannst sie verdrängen, kannst sie ignorieren. Aber lösen sich die Probleme dadurch auf?

Eher nicht. Das Wort Problem kommt aus dem Griechischen und bedeutet das Vorgeworfene, das Vorgelegte, das, was (zur Lösung) vorgelegt wurde. Aha, zur Lösung vorgelegt. Wo ein Problem wartet, da braucht es eine Lösung. Denn das Problem löst sich in der Regel nicht in Wohlgefallen auf.

Nimm das Problem, das vor dir liegt, an. Es ist da, Realität. Analysiere, ob es ein wirkliches Problem ist, also real, oder ob es nur eingebildet oder aufgebauscht ist. Kannst du das Problem nicht lösen, dann akzeptiere es und lebe damit.

Kannst du mit dem Problem nicht leben, das finde eine Lösung. Was brauchst du dafür, wen brauchst du dafür. Welche Lösungen gibt es? Nur eine oder mehrere (kleiner Tipp: es gibt immer mehrere Lösungen für ein Problem, wir müssen nur unser Denken erweitern).

Dann setzte Deine Lösung in die Tat um und löse das Problem. Und am besten sorgst du gleich dafür, dass dasselbe Problem nicht ein zweites Mal auftritt.

Dankbarkeit und Demut

Zwei Dinge vermisse ich in unserer Gesellschaft immer wieder und immer mehr – Dankbarkeit und Demut. Dankbarkeit für das, was wir haben. Demut bei dem, was wir fordern.

Wir leben in Wohlstand und Frieden – jedenfalls die meisten von uns. Oft sehen wir nur das, was nicht funktioniert, was fehlt, was schlecht ist. Das Gute, Erreichte, Funktionierende nehmen wir nur allzu oft als gegeben hin. Alles, was wir heute haben, haben nicht wir erschaffen, es ist das Ergebnis der Arbeit, des Denkens und der Entbehrungen vergangener Generationen. Wir genießen die Früchte, weiterlesen »

Ohne Positives Denken und Handeln geht es nicht

Eine Sache gehört untrennbar zu Selbstbewusstsein – positives Denken und positives Handeln. Beides braucht es. Nicht nur positive Theorie, sondern auch positive Praxis.

Wie soll man glücklich und selbstbewusst sein, wenn man ständig meckert, nörgelt und alles nur schwarzsieht? Das geht nicht.

Wenn du das Gefühl hast, nicht selbstbewusst zu sein, dann schau mal auf dein Denken und Handeln. Siehst du das Positive in jeder Lebenssituation oder nur das Negative? Handelst du im positiven Sinn für dich und andere, oder drückst du dich um passiv dazustehen und zu meckern und zu jammern?

Die schnelle, einfache Lösung gibt es nicht

Manchen Menschen haben ein Problem. Sie suchen nach jemandem, der ihnen sagt, wie sie ihr Problem lösen können, schnell, unkompliziert und ohne Nebenwirkungen. Wenn es so einfach wäre, dann hätten wir keine Probleme mehr.

Die schnelle, einfache Lösung gibt es nicht, weil:

  1. Viele Probleme haben eine oft lange Vorgeschichte und es braucht Zeit, ein Problem dauerhaft und nachhaltig zu lösen.
  2. Niemand kann das Problem eines anderen Menschen lösen.
  3. Jeder Mensch kann seine Probleme nur selbst lösen und weiterlesen »

Die Lösung liegt unter der Oberfläche

Ein Problem taucht auf. Mist. Schnell eine Lösung her. Am besten das machen, was ich schon immer gemacht habe. Problem gelöst. Oder doch nicht?

Mit den Lösungen für Probleme ist es so, wie mit dem Eisberg, der nur zu einem Zehntel über das Wasser herausragt, während sich neun Zehntel davon unter der Wasseroberfläche befinden.

So verhält es sich auch mit Problemlösungen. Wir machen oft das, was wir kennen, was wir schon immer gemacht haben. Das ist aber nur ein Bruchteil aller weiterlesen »

Was wir in der Schule nicht lernen …

In der Schule wird Kindern so alles Mögliche beigebracht – Lesen, Schreiben, Rechnen, Fremdsprachen, Naturwissenschaften, logisches Denken und ein paar Gedichte auswendig lernen.

So weit, so gut. Einige entscheidende Dinge werden Kindern in der Schule nicht beigebracht:

  • Wie funktioniert ein Mensch (nicht im biologischen Sinn, sondern im menschlichen Sinn)?
  • Was sind Glück und Erfolg?
  • Wie funktioniert Kommunikation?

Ich fordere die Einführung eines Schulfaches, in dem genau diese Dinge vermittelt werden. Ich betone VERMITTELT, nicht gelehrt. Glück kann man nicht lehren. Aber man kann vermitteln:

  • wie unsere Gedanken unsere Gefühle und unser Handeln beeinflussen,
  • wie Sprache unser Denken und Handeln beeinflusst,
  • dass Glück ein natürlicher Grundzustand des Menschen ist, nicht vom Himmel fällt und nicht von äußeren Umständen abhängig ist,
  • dass Kommunikation der Schlüssel zur Lösung aller Probleme ist.
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Mittelmaß ist keine Option

Manche Menschen werden von ihrer Trägheit durch ihr Leben geleitet. Trägheit des Tuns, Trägheit des Denkens. Ich habe keine Lust habe, etwas zu tun, was vernünftig wäre. Ich habe keine Lust, ausreichend über wichtige Dinge nachzudenken.

Das Ergebnis des trägen Lebens ist Mittelmaß im Tun und im Denken. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Katastrophe führen.

Wer mittelmäßig denkt und agiert hat auch nur ein mittelmäßiges Leben. Mittelmaß ist keine Option für ein erfülltes, erfolgreiches und glückliches Leben. Das braucht ein Höchstmaß an Tun und Denken.

Was wäre, wenn …

Sicher hat jeder Mensch ab und zu diese Gedankenspiele im Kopf: Was wäre wenn …? Dieses Gedankenkreisen kann auch ganz nützlich sein, immer dann, wenn in meinem leben etwas nicht so läuft, wie ich es gern hätte. Was wäre, wenn alles anders wäre?

Nützlich sind die Gedankenspiele, wenn sie zu einem Ergebnis führen. Wie sieht mein Leben aus, wenn ich dies oder das ändere? Was wäre besser? Was müsste ich aufgeben? Was gewinne ich? Was verliere ich?

Und dann braucht es eine Entscheidung. Wäre es besser für mich, etwas zu verändern? Ja. Dann mach ich es. Wäre es nicht so gut, Dinge zu verändern, dann bleibe ich bei dem, was ich habe oder suche einen anderen Weg.

Bei manchen Menschen fehlt dieser Schritt. Sie stellen sich vor, was wäre, wenn …. Doch sie ziehen keine Schlüsse daraus und verändern nichts. Sie bleiben in ihrer Gedanken- und Jammerschleife hängen.

Das Denken in Möglichkeiten ist der erste Schritt zu Veränderung. Aber eben nur der erste.

Sichtweisen verändern

Wir nehmen Dinge wahr, interpretieren und ordnen sie in unser Weltbild ein. Oft beharren wir dann viele Jahre auf unseren Wahrnehmungen und Interpretationen. Allzu oft machen wir uns die Welt dadurch schön und wollen eventuelle Veränderungen und Gefahren nicht sehen. Anders herum kann es auch sein, dass ich die Welt zu schwarzsehe und Dinge vorausahne, die gar nicht eintreffen.

Vier Fragen können helfen, die Sichtweise zu verändern:

  1. Was ist, wenn Dinge nicht eintreffen (z.B. Sorgen, Nöte, Ängste)?
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