September 2019

Ohne Positives Denken und Handeln geht es nicht

Eine Sache gehört untrennbar zu Selbstbewusstsein – positives Denken und positives Handeln. Beides braucht es. Nicht nur positive Theorie, sondern auch positive Praxis.

Wie soll man glücklich und selbstbewusst sein, wenn man ständig meckert, nörgelt und alles nur schwarzsieht? Das geht nicht.

Wenn du das Gefühl hast, nicht selbstbewusst zu sein, dann schau mal auf dein Denken und Handeln. Siehst du das Positive in jeder Lebenssituation oder nur das Negative? Handelst du im positiven Sinn für dich und andere, oder drückst du dich um passiv dazustehen und zu meckern und zu jammern?

Die schnelle, einfache Lösung gibt es nicht

Manchen Menschen haben ein Problem. Sie suchen nach jemandem, der ihnen sagt, wie sie ihr Problem lösen können, schnell, unkompliziert und ohne Nebenwirkungen. Wenn es so einfach wäre, dann hätten wir keine Probleme mehr.

Die schnelle, einfache Lösung gibt es nicht, weil:

  1. Viele Probleme haben eine oft lange Vorgeschichte und es braucht Zeit, ein Problem dauerhaft und nachhaltig zu lösen.
  2. Niemand kann das Problem eines anderen Menschen lösen.
  3. Jeder Mensch kann seine Probleme nur selbst lösen und weiterlesen »

Die Lösung liegt unter der Oberfläche

Ein Problem taucht auf. Mist. Schnell eine Lösung her. Am besten das machen, was ich schon immer gemacht habe. Problem gelöst. Oder doch nicht?

Mit den Lösungen für Probleme ist es so, wie mit dem Eisberg, der nur zu einem Zehntel über das Wasser herausragt, während sich neun Zehntel davon unter der Wasseroberfläche befinden.

So verhält es sich auch mit Problemlösungen. Wir machen oft das, was wir kennen, was wir schon immer gemacht haben. Das ist aber nur ein Bruchteil aller weiterlesen »

Was wir in der Schule nicht lernen …

In der Schule wird Kindern so alles Mögliche beigebracht – Lesen, Schreiben, Rechnen, Fremdsprachen, Naturwissenschaften, logisches Denken und ein paar Gedichte auswendig lernen.

So weit, so gut. Einige entscheidende Dinge werden Kindern in der Schule nicht beigebracht:

  • Wie funktioniert ein Mensch (nicht im biologischen Sinn, sondern im menschlichen Sinn)?
  • Was sind Glück und Erfolg?
  • Wie funktioniert Kommunikation?

Ich fordere die Einführung eines Schulfaches, in dem genau diese Dinge vermittelt werden. Ich betone VERMITTELT, nicht gelehrt. Glück kann man nicht lehren. Aber man kann vermitteln:

  • wie unsere Gedanken unsere Gefühle und unser Handeln beeinflussen,
  • wie Sprache unser Denken und Handeln beeinflusst,
  • dass Glück ein natürlicher Grundzustand des Menschen ist, nicht vom Himmel fällt und nicht von äußeren Umständen abhängig ist,
  • dass Kommunikation der Schlüssel zur Lösung aller Probleme ist.
  • weiterlesen »

Mittelmaß ist keine Option

Manche Menschen werden von ihrer Trägheit durch ihr Leben geleitet. Trägheit des Tuns, Trägheit des Denkens. Ich habe keine Lust habe, etwas zu tun, was vernünftig wäre. Ich habe keine Lust, ausreichend über wichtige Dinge nachzudenken.

Das Ergebnis des trägen Lebens ist Mittelmaß im Tun und im Denken. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Katastrophe führen.

Wer mittelmäßig denkt und agiert hat auch nur ein mittelmäßiges Leben. Mittelmaß ist keine Option für ein erfülltes, erfolgreiches und glückliches Leben. Das braucht ein Höchstmaß an Tun und Denken.

Was wäre, wenn …

Sicher hat jeder Mensch ab und zu diese Gedankenspiele im Kopf: Was wäre wenn …? Dieses Gedankenkreisen kann auch ganz nützlich sein, immer dann, wenn in meinem leben etwas nicht so läuft, wie ich es gern hätte. Was wäre, wenn alles anders wäre?

Nützlich sind die Gedankenspiele, wenn sie zu einem Ergebnis führen. Wie sieht mein Leben aus, wenn ich dies oder das ändere? Was wäre besser? Was müsste ich aufgeben? Was gewinne ich? Was verliere ich?

Und dann braucht es eine Entscheidung. Wäre es besser für mich, etwas zu verändern? Ja. Dann mach ich es. Wäre es nicht so gut, Dinge zu verändern, dann bleibe ich bei dem, was ich habe oder suche einen anderen Weg.

Bei manchen Menschen fehlt dieser Schritt. Sie stellen sich vor, was wäre, wenn …. Doch sie ziehen keine Schlüsse daraus und verändern nichts. Sie bleiben in ihrer Gedanken- und Jammerschleife hängen.

Das Denken in Möglichkeiten ist der erste Schritt zu Veränderung. Aber eben nur der erste.

Sichtweisen verändern

Wir nehmen Dinge wahr, interpretieren und ordnen sie in unser Weltbild ein. Oft beharren wir dann viele Jahre auf unseren Wahrnehmungen und Interpretationen. Allzu oft machen wir uns die Welt dadurch schön und wollen eventuelle Veränderungen und Gefahren nicht sehen. Anders herum kann es auch sein, dass ich die Welt zu schwarzsehe und Dinge vorausahne, die gar nicht eintreffen.

Vier Fragen können helfen, die Sichtweise zu verändern:

  1. Was ist, wenn Dinge nicht eintreffen (z.B. Sorgen, Nöte, Ängste)?
  2. weiterlesen »

Lass deine Vergangenheit hinter dir

Manche Menschen leben ständig in ihrer Vergangenheit. Früher war alles besser oder sie können nicht loslassen, was passiert ist – die Vergangenheit ist ja so wichtig. Wir die Vergangenheit nicht ändern. Wir können aber viel aus ihr lernen, aber nur, wenn wir die Vergangenheit loslassen.

Aus der Vergangenheit zu lernen bedeutet, sich von ihr zu entfernen, sie aus einer Metaposition zu betrachten. Nur so können wir erkennen, welche Fehler wir gemacht haben oder welche Dinge gut waren.

Die Gegenwart ist wichtiger, als die Vergangenheit, denn in ihr leben wir. Wir können manche Dinge in unserer Gegenwart nicht ändern, aber wir können mitgestalten. Wir unsere Gegenwart erleben und genießen.

Die Zukunft ist auch wichtig. Wir können sie nicht voraussehen, weiterlesen »

„Ich habe Angst, das Falsche zu tun“

In einem Gespräch über Entscheidungen sagte mir letztens jemand: „Ich tue mich sehr schwer damit, eine Entscheidung zu treffen. Es gibt so viele Möglichkeiten und ich habe Angst, das Falsche zu tun.“

Grundsatz: Du kannst keine falsche Entscheidung treffen! Egal welche Entscheidung du triffst, sie ist immer die Richtige – in dem Moment und in der Situation – und sie bringt dich weiter.

Der einzige Fehler, den du machen kannst ist, keine Entscheidung zu treffen, sie länger und länger vor dir herzuschieben und so immer länger in einer Negativsituation oder in einem Schwebezustand zu verharren. Das kostet Energie weiterlesen »

Die Macht der Gedanken

Welchen Einfluss haben unsere Gedanken auf unser Tun und unsere Sprache? Einen sehr großen. Was wir tun, was wir sagen, entsteht in unserem Kopf. Wir denken, bevor wir handeln oder sprechen (meistens jedenfalls).

Es geht auch anders herum. Wir können einfach etwas tun oder sagen, ohne vorher zu denken. Doch meistens kommt das Denken danach – das Nach-Denken. Ohne das Denken geht also nichts.

Daher ist es wichtig darauf zu achten, was wir denken. Manche Menschen malen sich in ihrem Kopf aus, was alles passieren könnte. Und dann wird es immer größer und bunter im Kopf. Szenarien werden erdacht, Menschen und Dingen werden Eigenschaften zugeschrieben, die sie gar nicht haben. Die Negativspirale weiterlesen »

©2019 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
Burnout & Depressionen - Beratung, Coaching, Hilfe, Prävention, Perspektiven, Unterstützung  -  Kontakt   -   Impressum