Oktober 2019

Was ist Erfolg?

Haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt? Und haben Sie eine Antwort gefunden? Es gibt Definitionen, aber treffen diese auch für Sie persönlich zu?

Erfolg bezeichnet das Erreichen gesetzter Ziele. Ziele können sachlicher oder materieller Art sein. Erfolg wird auch definiert als die Summe richtiger Entscheidungen. Falsche Entscheidungen führen also nicht zu Erfolg? Gibt es richtige oder falsche Entscheidungen? Oder gibt es nur Entscheidungen, deren weiterlesen »

Die Theorie bringt dich kein Stück weiter

Theoretisch ist alles einfach und klar. Da funktioniert einfach alles. Und Theorie ist sehr praktisch, man muss nichts machen, keine Entscheidung treffen und kann sich in seinen theoretischen Gedankenwelten weiten.

Das bringt dich aber kein Stück voran. Nur was du praktisch umsetzt, zählt. Theoretiker haben das, was sie theoretisch durchgepflügt haben, oft nie selbst erlebt. Sie reden von Dingen, die sie nicht kennen und verkaufen dann ihre subjektive Ansicht als objektive Wahrheit. weiterlesen »

Entscheidungen brauchen Raum

Wer schnell entscheidet, kann schnell bereuen. Das ist sicher nicht immer so, aber oft passt uns das, was wir schnell entschieden haben, hinterher oft nicht. Im Kaufrausch viel Geld ausgegeben und dann auf den Sachen sitzen bleiben.

Wer zu schnell zu viel will, stolpert, fällt und bekommt oft am Ende nichts. Es ist gut, Ziele zu haben und etwas zu wollen. Es ist aber genauso gut, Entscheidungen Raum zu geben – im wahrsten Sinn des Wortes. Es muss sich anfühlen, als hätte ich unendlich viel Raum zur Verfügung, um alle Facetten der Entscheidungen zu durchdenken, abzuwägen und weiterlesen »

Du denkst du machts Fehler?

Fehler machen wir alle – denken wir zumindest. Wir machen keine Fehler, wir treffen Entscheidungen. Die stellen sich dann als optimal oder nicht optimal dar.

Man kann auch beim Wort Fehler bleiben. Entscheidend ist nicht, wie ich es nenne, entscheidend ist, was ich daraus mache.

Geisel ich mich oder lerne ich aus meinen Fehlern? Ersteres ist besser:

  • Welchen Anteil habe ich an meinem Fehler?
  • Was hat gepasst, was hätte ich anders machen können/müssen?
  • Was brauche ich, damit es beim nächsten Mal besser läuft?
  • Was genau mache ich anders?
  • Welches Ergebnis will ich erzielen?

Durch diese Fragen lernt man, wird klüger und die Fehler werden weniger.

Die Bewertungsrepublik Deutschland

Es scheint in Deutschland zum guten Ton zu gehören, alles und jeden zu bewerten. Internetforen beschäftigen sich mit nichts anderem. (Fast) jede Internetseite hat ein Bewertungsportal. Nach jedem Internetkauf erhalten ich eine freundliche Aufforderung, meinen Einkauf doch zu bewerten.

Und dann gibt es diejenigen, die nichts mehr kaufen oder ausprobieren, ohne Bewertungen anderer zu lesen.

Mit einer Bewertung gebe ich einer Sache oder einer Person einen Wert – oder ich werte sie ab. Der Wert einer Sache ist jedoch subjektiv. Was ich sehr hoch bewerte, kann für einen anderen Menschen wertlos sein. weiterlesen »

Geld ist nicht die Frage und nicht die Lösung

Viele Entscheidungen werden getroffen aufgrund von Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Geld. In der Politik, in der Wirtschaft, im Leben. Und viele Vorhaben werden im Keim erstickt, weil ja kein Geld vorhanden ist.

Geld schafft Möglichkeiten. Man kann umsetzen, was man sich wünscht. Man kann sich Erleichterungen erkaufen. Man kann sich freikaufen.

Doch für alles Geld der Welt kann ich mir einige Dinge nicht kaufen: Gesundheit, Ideen und Mut. Genau diese drei Dinge braucht es, um erfolgreich sein zu können und sich das Leben aufzubauen, dass ich mir wünsche.

Mit Geld werden Dinge einfacher, weiterlesen »

Wer grübelt, verliert …

… oder: Den Mutigen gehört die Welt

Grübeln, abwägen, prüfen, vertagen, besprechen, verschieben, zurückstellen … wer keine Entscheidung treffen kann, kann nur verlieren. In den zeit des ewigen Nachdenkens, Abwägens und Prüfens haben andere Menschen bereits 10 Entscheidungen getroffen, umgesetzt und ihr Leben voran gebracht.

Entscheidungsunfreudigkeit entsteht durch die Angst, Fehler zu machen. Wer entscheidet, macht keine Fehler. Entscheidungen und Fehler schließen sich aus. Es gibt keine richtigen oder falschen Entscheidungen. Es gibt nur Entscheidungen.

Entscheide – beobachte – weiterlesen »

Der Wahn ist kurz, die Reue ist lang

Wir Menschen neigen dazu, aus einer Situation heraus Dinge zu tun, die uns kurzfristig etwas bringen, langfristig aber eher schaden. Alkoholexzess, Drogen, Fressattacken, Beschimpfungen und Beleidigungen, Gier, Neid und Hass.

Alles, was mir kurzfristig Befriedigung und Genugtuung bringt, kann langfristig negative Folgen für mein Leben haben. Im kurzsichtigen Wahn, in Aufregung und Empörung sollte man gar keine weiterlesen »

Du erschaffst deine Realität

Jeder Mensch, der Probleme hat oder dessen Leben nicht optimal verläuft, hat sich wohl schon mindestens einmal gefragt, warum alles so ist, wie es ist oder auch, wer Schuld an der Situation hat.

Jeder Mensch erschafft sich seine Realität. Das Leben, das jeder Mensch hat, hat er sich selbst geschaffen. Natürlich gibt es Einflüsse von außen auf unser Leben. Doch wie weit die äußeren Umstände auf unser Leben einwirken, wie tief sie in unser Leben eindringen, wie weit sie uns beeinflussen, entscheiden wir.

Alles was wir haben, was unser Leben ausmacht ist weiterlesen »

Was wäre, wenn …

Sicher hat jeder Mensch ab und zu diese Gedankenspiele im Kopf: Was wäre wenn …? Dieses Gedankenkreisen kann auch ganz nützlich sein, immer dann, wenn in meinem leben etwas nicht so läuft, wie ich es gern hätte. Was wäre, wenn alles anders wäre?

Nützlich sind die Gedankenspiele, wenn sie zu einem Ergebnis führen. Wie sieht mein Leben aus, wenn ich dies oder das ändere? Was wäre besser? Was müsste ich aufgeben? Was gewinne ich? Was verliere ich?

Und dann braucht es eine Entscheidung. Wäre es besser für mich, etwas zu verändern? Ja. Dann mach ich es. Wäre es nicht so gut, Dinge zu verändern, dann bleibe ich bei dem, was ich habe oder suche einen anderen Weg.

Bei manchen Menschen fehlt dieser Schritt. Sie stellen sich vor, was wäre, wenn …. Doch sie ziehen keine Schlüsse daraus und verändern nichts. Sie bleiben in ihrer Gedanken- und Jammerschleife hängen.

Das Denken in Möglichkeiten ist der erste Schritt zu Veränderung. Aber eben nur der erste.

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