Juni 2019

Was du nicht liebst, das liebt dich auch nicht

Liebe ist die Grundlage für Erfolg, Glück und Zufriedenheit. Wo die Liebe fehlt, dort wird alles schwer, unangenehm und zur Last. Nicht selten folgen Resignation, Wut und Aggression.

Wer sich selbst nicht liebt, der wird auch nicht geliebt. Wer Dinge und Umstände nicht liebt, der macht sich das Leben schwer. Wer sich selbst hasst und beleidigt, der wird beleidigt und gehasst.

Was du an dir und in deinem Leben nicht ändern kannst, das akzeptiere. Noch besser, lerne die Dinge zu mögen und zu lieben.

Konzentriere dich auf das, was dir wichtig ist und du wirst Erfolg haben

Letztens erhielt ich einen Anruf von einer Zeitung. Man wolle mit mir zusammenarbeiten und meine Webseite optimieren. Da stutzte ich das erste Mal. Ist es nicht Hauptgeschäft einer Zeitung, Zeitungen zu verkaufen? Wieso Weboptimierung?

Ich habe das Gespräch schnell beendet, denn ich hatte weder Lust auf das Gespräch noch sehe ich die Notwendigkeit einer Optimierung meiner Webseite.

Drei Schlüsse ziehe ich aus dem Erlebnis: weiterlesen »

Du stehst dir selbst im Weg

Wenn Erfolg im Leben ausbleibt, dann liegt das nicht an den äußeren Umständen, es liegt immer an uns selbst. Wir stehen unserem Erfolg und Glück selbst im Weg, durch die Art und Weise, wie wir über uns und unser Leben denken.

Nichts zieht uns mehr Energie ab, als unsere Gedanken. Und nichts gibt uns mehr Energie, als unsere Gedanken. Negativ oder positive – Energieräuber oder Energiespender.

Selbstzweifel, negative Gedanken, Grübeleien über uns und die Welt. Ordne deine Gedanken und fokussiere weiterlesen »

Was wir in der Schule nicht lernen …

In der Schule wird Kindern so alles Mögliche beigebracht – Lesen, Schreiben, Rechnen, Fremdsprachen, Naturwissenschaften, logisches Denken und ein paar Gedichte auswendig lernen.

So weit, so gut. Einige entscheidende Dinge werden Kindern in der Schule nicht beigebracht:

  • Wie funktioniert ein Mensch (nicht im biologischen Sinn, sondern im menschlichen Sinn)?
  • Was sind Glück und Erfolg?
  • Wie funktioniert Kommunikation?

Ich fordere die Einführung eines Schulfaches, in dem genau diese Dinge vermittelt werden. Ich betone VERMITTELT, nicht gelehrt. Glück kann man nicht lehren. Aber man kann vermitteln:

  • wie unsere Gedanken unsere Gefühle und unser Handeln beeinflussen,
  • wie Sprache unser Denken und Handeln beeinflusst,
  • dass Glück ein natürlicher Grundzustand des Menschen ist, nicht vom Himmel fällt und nicht von äußeren Umständen abhängig ist,
  • dass Kommunikation der Schlüssel zur Lösung aller Probleme ist.
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Ein Ziel ist nichts wert ohne eine Vision

Menschen haben Ziele, große und kleine. Und dann hört es oft schon auf. Und dann warten sie und warten sie und warten sie, bis das Ziel endlich erreicht ist. Und was passiert – nichts.

Ein Ziel ist nichts wert ohne eine Vision. Wenn ich mir nicht vorstellen kann, wie es ist, wenn ich mein Ziel erreicht habe, nützt mir das schönste Ziel nichts. Erzähle Menschen deine Ziele und sie werden gelangweilt sein. Erzähle Menschen deine Visionen und sie werden begeistert sein.

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Mittelmaß ist keine Option

Manche Menschen werden von ihrer Trägheit durch ihr Leben geleitet. Trägheit des Tuns, Trägheit des Denkens. Ich habe keine Lust habe, etwas zu tun, was vernünftig wäre. Ich habe keine Lust, ausreichend über wichtige Dinge nachzudenken.

Das Ergebnis des trägen Lebens ist Mittelmaß im Tun und im Denken. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Katastrophe führen.

Wer mittelmäßig denkt und agiert hat auch nur ein mittelmäßiges Leben. Mittelmaß ist keine Option für ein erfülltes, erfolgreiches und glückliches Leben. Das braucht ein Höchstmaß an Tun und Denken.

Selbstvertrauen, Affirmationen und Wortwahl

Zum Thema Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein schwirrt so alles Mögliche durchs Internet – Ratgeber, Kurse und Tipps, Affirmationen.

Und so fand ich letztens beim Stöbern folgende Affirmationen zum Thema Selbstvertrauen:

„Ich kann das.
Ich kann das lernen.
Ich kann hier besser werden.
Ich kann hier aus meinen Fehlern lernen.“

Super, dachte ich im ersten Moment. Doch dann fiel mir etwas auf – die Wortwahl. „Ich kann …“. Das Verb können sagt, das ich in der Lage bin, etwas zu tun, das ich die Fähigkeiten und Möglichkeiten habe, etwas zu tun. Können sagt aber nicht aus, dass ich es auch tue.

Welches Verb ist also besser weiterlesen »

Der Aufreger an der Supermarktkasse

Quelle: pixabay

Letztens stand ich an der Kasse im Supermarkt. Eine lange Schlange und es ging nur langsam vorwärts. Hinter mir stand ein Mann, vier Flaschen Bier im Arm. Und der meckerte die ganze Zeit nur rum. Warum das so lange dauert und warum nur eine Kasse geöffnet ist und warum die da vorn nicht schneller machen usw.

Mir ging das Gemecker ziemlich auf die Nerven, weil es absolut nichts gebracht hat. Ich kannte den Mann vom Sehen. Der hatte ich schon öfter im Park gesehen, auf einer Bank mit seinen Kumpels sitzend mit einer Flasche Bier in der Hand. Ich dachte bei mir: Was regst du dich so auf? Du hats doch den ganzen Tag Zeit und dein Bier kannst du auch noch in zehn Minuten trinken.

Erkenntnis aus dieser Situation: weiterlesen »

Du MUSST dir dein Ziel vorstellen können

Letztens habe ich in einem Blog folgendes gelesen:

    „Du musst dir das Erreichen deines Ziels nur klar und bildhaft genug vorstellen, so als ob du es schon erreicht hättest. Das kannst du in Erfolgsratgebern oft lesen. Leider deuten die Ergebnisse psychologischer Experimente darauf hin, dass diese Vorstellungen unsere Motivation kaputt machen. Also die Motivation, etwas für unsere Ziele zu tun. Es fühlt sich gut an und macht uns zufrieden, uns unsere erreichten Ziele vorzustellen. Dabei ist gerade unsere Unzufriedenheit die Triebkraft hinter unseren Erfolgen. Stell dir also nicht vor, wie du dein Ziel erreicht hast. Stell dir lieber vor, wie du etwas für dein Ziel tust. Stell dir vor, wie du die Schwierigkeiten und Hindernisse überwindest. Stell dir vor, wie du es trotz Unlust und trotz Frustration tust. Dann erreichst du deine Ziele eher. Realismus schlägt Wunschdenken eben jeden Tag.“

Das sehe ich völlig anders. Zunächst verstehe ich nicht, wie positive, schöne Vorstellungen unsere Motivation weiterlesen »

Omnia vincit labor

Alles besiegt die Arbeit

Krochhaus am Augustusplatz Leipzig

Krochhaus am Augustusplatz Leipzig

Dieser Satz prangt über dem Augustusplatz in Leipzig am Krochhaus. Alles besiegt die Arbeit – ist es so, dass die Arbeit über allem steht und alles, wirklich alles besiegt?

Ich denke, die Richtigkeit des Satzes wird besser, wenn man das Wort Arbeit durch „sinnvolle Beschäftigung“ ersetzt. Eine sinnvolle Beschäftigung erfüllt uns, lenkt uns ab, lässt uns (zeitweise) vergessen und gibt uns mit ihren Ergebnissen und Erfolgen Sicherheit und Zuversicht.

Eine sinnvolle Beschäftigung kann uns über eine schwierige Lebenslage hinweghelfen. Ob sie alles besiegen kann, ist fraglich. Es braucht vielleicht auch noch andere Dinge – Freunde, Familie, ein weiterlesen »

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