März 2015

Depressionen – Was man tun soll und was man tun kann

Die Behandlung einer Depression erfordert die Unterscheidung in das, was man tun soll (oder sollte) und in das, was man tun kann.

  • Verschwenden Sie Ihre Energie nicht mit Dingen oder Vorhaben, auf die Sie keinen Einfluss haben.
  • Wenn Sie einen Fehler machen dann sagen Sie sich: „Keiner ist perfekt und ich versuche den Fehler zu nutzen, um etwas daraus zu lernen und es das nächste Mal besser zu machen“.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Träume und Erwartungen an das Leben realistisch sind. Nur dann wird sich auch Erfolg einstellen.
  • Versuchen Sie immer, die positive Seite einer schwierigen Situation zu sehen.
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Endometriose – Ganzheitliche Betrachtung Endometriose-Betroffener und alternative und ergänzende Therapieansätze

Vortrag auf der „2. EndoMarch“-Tagung in Leipzig, 28. März 2015

Endometriose ist eine Krankheit, die in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt ist. Betroffene reden ungern über ihre Erkrankung, aus Scham oder aus Angst, auf Ablehnung und Unverständnis zu stoßen. Die Behandlung liegt zumeist in Händen der Schulmedizin, die mit Medikamenten und/oder Operationen versucht, die Krankheit zu heilen oder zumindest zu lindern. Folgen sind neben den schon starken Symptomen der Krankheit die weiteren Nebenwirkungen der Medikamente und Operationen.

Es lohnt sich, die Krankheit Endometriose aus dem Fokus zu nehmen und stattdessen den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, ihn durch komplementäre Heilverfahren in die Behandlung bei Endometriose mit einzubeziehen, Lebens- und Essgewohnheiten zu verändern und am Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu arbeiten.

Darüber hinaus sollten die Selbstheilungskräfte der betroffenen Frauen weiterlesen »

Depression – Was tun? – Tipps für Angehörige

Fast jeder Mensch kennt vermutlich einen anderen Menschen, der an Depressionen leidet. Meist herrscht dann große Unsicherheit, wie man richtig mit dem Betroffenen umgeht. Die nachfolgenden Empfehlungen können helfen.

Schätzungen gehen davon aus, dass ca. vier Millionen Menschen in Deutschland an Depressionen leiden. Die Krankheit ist heilbar, wenn sich Betroffene rechtzeitig behandeln lassen. Doch bis dahin ist es oft ein langer Weg, der von Angehörigen und Freunden begleitet wird.

Vielen Angehörigen, Kollegen und Freunden fällt es schwer, den richtigen Umgang mit Depressiven zu finden. Wie geht man damit um, dass sich ein geliebter Mensch plötzlich zurückzieht? Darf man einen Kollegen ansprechen, wenn der schlecht aussieht? Und wieso verletzt mich ein depressiver Mensch so häufig? weiterlesen »

Selbstbewusstsein – alles Quatsch, oder doch nicht?

An einem Altarm der Mulde bei Eilenburg

Vor einigen Tagen bekam ich eine Mail, in der mir ein Bekannter schrieb, dass ein weltbekannter Business-Psychologe ist in einem Artikel im Harvard Business Review behauptet, dass Menschen mit niedrigerem Selbstbewusstsein erfolgreicher im Leben sind.

Aha. Ich habe kurz überlegt, ob ich meinen Beruf, in dem das Selbstbewusstsein und dessen Entwicklung eine entscheidende Rolle spielt, aufgebe und mich künftig mit einer Flasche Bier auf die Parkbank setze.

Scherz beiseite. Wer auch immer dieser „weltbekannte Business-Psychologe sein mag – er redet Blödsinn. weiterlesen »

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen – Thesen zum Thema

Wer bin ich?

Auf den ersten Blick betrachtet, scheinen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen dasselbe zu meinen. Doch schaut man sich die beiden Wörter genauer an, werden die verschiedenen Bedeutungen deutlich. Selbstbewusstsein heißt: Sich-seines-selbst-bewusst-sein. Oder anders gesagt: sich selbst kennen. Zu wissen, wer man ist, beinhaltet mehr, als zu wissen, dass man Fritz oder Erna heißt oder wo man wohnt, welche Schuhgröße man hat und wie viele Freunde bei Facebook. Menschen verändern sich im Laufe ihres Lebens – ob sie wollen oder nicht. Sich selbst immer wieder ein bisschen neu kennenzulernen im Laufe eines Lebens gehört zu einem gesunden Selbstbewusstsein.

Vertrauen – Sicherheit und Wertigkeit

Selbstvertrauen bedeutet nicht, dass ich mir selbst über den Weg traue. Vielmehr bedeutet es, auf seine Fähigkeiten und sein Wissen zu vertrauen. Und auch, seiner Eingebung oder Intuition zu vertrauen. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen – das Eine kann es nicht ohne das Andere geben.
Wer der eigenen Kraft und den eigenen Fähigkeiten vertraut, tut das mit Zuversicht. Ich traue mir etwas zu und dafür muss ich mich selbst gut kennen. Welchen Wert das Gefühl in die eigene Person hat, drückt das Wort Selbstwert aus. Selbst-Wert-Schätzung und Selbst-Liebe sind Grundlagen für ein gesundes Leben.

Sicherheit im Innen finden

Ein selbstsicherer Mensch findet Sicherheit und Stabilität in sich selbst. Er benötigt keine Bestätigung durch andere. Ein selbstsicherer Mensch muss anderen auch nicht überlegen sein. Er kennt seinen Selbstwert und das Verhalten anderer kann an diesem Wert nichts ändern. Selbstsicherheit zieht Selbstbehauptung nach sich. Selbstbehaupten bedeutet stark sein – innerlich stark. Klare Aussagen, klare Grenzen: „Ja, ich will“ und „Nein“, ich will nicht“. weiterlesen »

Kalenderblatt 32. Woche 2014

Menschliche Eigenschaften, wie Güte,
Großzügigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit,
Verständnis und Gefühl
sind in unserer Gesellschaft
Symptome des Versagens.

Negativ besetzte Charakterzüge,
wie Gerissenheit, Habgier, Gewinnsucht,
Gemeinheit, Geltungsbedürfnis und Egoismus
hingegen sind Merkmale des Erfolgs.

Man bewundert die Qualitäten der ersteren und begehrt die Erträge der letzteren.

John Steinbeck, 1902-1968,
amerikanischer Journalist und Autor

Selbst-Bewusst-Sein – Selbst-Achtung – Selbst-Vertrauen – 10 praktische Anregungen

Wie komme ich zu Selbst-Bewusst-Sein?

Selbstbewusst auftreten

Selbstbewusst auftreten

Selbst-Bewusst-Sein gibt es leider noch nicht in Dosen im Supermarkt um die Ecke. Es gibt Möglichkeiten, durch Selbst-Achtung und Erkennen des Selbst-Wertes zu mehr Selbst-Bewusst-Sein zu kommen.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Jahre- oder jahrzehntelange Prägungen aus dem Umfeld lassen sich nicht einfach wegwischen. Das, was wir gehört, erlebt und erfahren haben, hat sich nicht nur in unser Bewusstsein eingeprägt, sondern auch in unser Unterbewusstsein. Das Erkennen von Verhaltensmustern, das Loslassen von Ängsten und das Überbordwerfen von verkrusteten Glaubenssätzen sind Grundlagen für das Erlangen von Selbst-Bewusst-Sein.

Schrittweise lassen sich Selbst-Wert und Selbst-Vertrauen aufbauen – und das führt dann zu Selbst-Bewusst-Sein.

Die folgenden 10 Anregungen sollen Ihnen dabei helfen. weiterlesen »

Selbst-Bewusst-Sein – Selbst-Achtung – Selbst-Vertrauen – praktische Übungen

Wie komme ich zu Selbst-Bewusst-Sein? – Praktische Übungen


Selbsterkenntnis ist ein langer und intensiver Prozess. Nachfolgend finden Sie einige Übungen, die Sie leicht zuhause anwenden können.

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Burnout – Die erzwungene Entschleunigung

Er kommt auch an sein Ziel.

Burnout ist ein Prozess, der im Kleinen beginnt und seinen Höhepunkt erreicht hat, wenn Menschen von einem Tag auf den anderen von einem Zustand höchstem Energieaufwandes und Dauerstress plötzlich in eine Phase des Nichts-mehr-tun-Könnens fallen.

Der Mensch, der eben noch deutlich mehr als 100% in Beruf und Familie gegeben hat, ist nun durch seine körperlichen und seelischen Befindlichkeiten gezwungen, fast alle alltäglichen Aktivitäten auf ein unvermeidliches Minimum herunterfahren zu müssen.

Und das nicht, weil er es so will, sondern weil er nicht mehr anders kann.

Antriebslosigkeit, Unlust, Sinnentleerung, Schmerzen, Unwohlsein weiterlesen »

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