Juni 2018

Welche sind deine Werte?

Jeder Mensch hat sein eigenes Wertesystem. Was dem einen lieb und teuer ist, kann der andere nicht verstehen. Dinge sind uns wichtig und wir handeln nach unseren Werten.

Manchen ist materieller Wohlstand wichtig, anderen Freiheit und Unabhängigkeit, wieder anderen Zeit für sich, Familie und Freunde. Nun kommt es nicht selten vor, dass zwei Menschen mit völlig unterschiedlichen Wertesystemen aufeinandertreffen und oft kracht es dann. Dabei ist das völlig sinnlos. Jeder Mensch darf sein Wertesystem haben. Es gibt kein richtiges oder falsches System. Ich muss den anderen nicht verstehen, aber ich sollte ihn und seine Meinung annehmen und akzeptieren.

Unser Wertesystem entsteht aus unseren Erfahrungen, Erlebnissen und aus den Einflüssen unserer Umwelt. Wie viele Menschen kennen ihr eigenes Wertesystem? Ich weiß es nicht, weiterlesen »

Tanz der Gefühle oder Borderline?

Tanz der Gefühle oder Borderline? ist eine Veranstaltung des WEGE e.V. – „Verein für Angehörige und Freunde psychisch erkrankter Menschen“ in Kooperation mit dem Theater der Jungen Welt am 27. und 28. April 2018 im Theater der Jungen Welt/Lindenauer Markt.

Aus der Programmankündigung:

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist nicht nur für die Betroffenen zermürbend, auch Angehörige und Freunde der Erkrankten stoßen oft an ihre Grenzen. Wie verhält man sich als Angehöriger richtig, um für sich selbst und den erkrankten Angehörigen eine Hilfe zu sein und Beziehungen stabil zu halten? Oftmals ist schon das Verstehen der Krankheit ein wichtiger Schritt, der den Alltag wesentlich erleichtern kann.

Im Rahmen der Spielzeit »STEHT KOPF!« des Theaters der Jungen Welt Leipzig, das sich aktuell in mehreren Inszenierungen mit psychischen Erkrankungen und deren Entstigmatisierung befasst, möchte weiterlesen »

Lass los …

Wir Menschen klammern uns gern an Dinge, die uns lieb und teuer sind oder erscheinen. Wir glauben, diese Dinge damit immer bei uns halten zu können. Das mag mit Omas altem Porzellan auch funktionieren, mit vielen Dingen funktioniert es nicht.

Je mehr wir uns an diese Dinge klammern, desto weniger gehören sie uns. Das gilt vor allem für Job, Freunde, Geld, Partner …

Je mehr wir versuchen, Dinge krampfhaft an uns zu binden, desto weiter entfernen sie sich von uns und umso größer die Gefahr, dass wir sie für immer verlieren. Am besten lässt sich das an einer Beziehung sehen – wer krampfhaft an seinem Partner festhält, wird ihn mit höchster Wahrscheinlichkeit verlieren. weiterlesen »

Die einsame Gesellschaft

Letztens habe ich im Fernsehen eine Reportage über Menschen gesehen, die einsam zuhause sterben und erst nach Tagen oder Wochen entdeckt werden.

Schlimm, wenn man von niemandem vermisst wird, wenn niemand nach einem schaut und fragt: „Wie geht’s dir denn?“

Ich habe das Gefühl, die Menschen werden in unserer Gesellschaft immer einsamer. Sind wir alle weniger abhängig voneinander geworden und müssen deswegen weniger zusammenwirken?

Vielleicht liegt es daran, dass immer mehr Menschen ihr eigenes Ding machen wollen, statt zusammen etwas zu tun oder andere teilhaben zu lassen. Vielleicht haben wir höhere Ansprüche an die Menschen in unserer Umgebung.

Oder liegt es daran, dass es zu viele Möglichkeiten gibt, sich selbst alleine zu Hause abzulenken, vor dem Fernseher oder im Internet? weiterlesen »

Was nicht Teil deines Systems ist, bekommt keine Energie

Unser Alltag besteht aus Routinen und Gewohnheiten. Oft Verpflichtungen oder Dinge, die wir uns im Laufe unseres Lebens angewöhnt haben. Das meiste ist nicht geplant, es hat sich irgendwie ergeben. Stell Dir Dein Leben vor wie ein großes Uhrwerk. Komplex, viele Zahnräder, große und kleine, die ineinander greifen. Angetrieben wird das Ganze von einer großen Batterie – der Lebensantrieb.

All das, was du nicht in das große Räderwerk deines Lebens integriert hast, wird auch nicht von der Batterie mit Energie versorgt.

Was fehlt dir im Leben? Liebe, Lebendigkeit, Freunde, eine Beziehung, Arbeit? Und du kannst machen was du willst, du bekommst es nicht in dein Leben hinein? weiterlesen »

Schuld und Pflicht

Letztens habe ich diesen Satz gelesen: „Die effektivsten Werkzeuge, um dich zu kontrollieren und dich von deinen Lebenszielen abzuhalten, sind Schuld und Pflicht.“

Yo, so isses. Diese Werkzeuge werden häufig eingesetzt von Religionsgemeinschaften, Familienmitgliedern, Freunden und Mitarbeitern, Parteien und Organisationen, um Menschen zu manipulieren, sie von ihren eigenen Zielen abzubringen und sie stattdessen für aufgezwungene Ziele auszunutzen.

Und darum folgender Tipp: Tue niemals etwas, nur weil du denkst, du müsstest es tun. Kein Mensch muss irgendetwas müssen.

Und eines musst du schon mal gar nicht – weiterlesen »

Manchmal können mich die Leute mal gern haben

Ich bekomme nicht nur positives Feedback. Mitnichten, es kommt auch viel Skepsis und Kritik. Wenn ich über Selbstbewusstsein spreche und sage, jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und jeder Mensch muss sich erst einmal um sich selber kümmern, hagelt es oft Kritik – von stillschweigender Verwunderung bis zu lauten Unmutsbekundungen.

Ich höre dann oft so etwas, wie: mit dieser egoistischen Einstellung schiebe man sich selbst ins Abseits, oder mit so einem unsozialen Verhalten bräuchte man sich nicht zu wundern, dass niemand mehr etwas mit einem zu tun haben will.

Nun ja, das stimmt sogar, auf eine gewisse Weise. Wer damit beginnt, sich selbst als Nummer 1 in seinem Leben zu betrachten wird immer auf ein paar Leute treffen, denen das nicht passt. Und die werden dann vermutlich Druck ausüben, beleidigt sein oder gar drohen.

Nun gut, sollen sie und dürfen sie auch. weiterlesen »

Die drei Grundpfeiler für ein glückliches Leben

Was sind die Dinge, die uns im Leben glücklich machen? Schwierige Frage. Jeder Mensch definiert das für sich anders, möchte man sagen. Und sicher ist es auch so. Es gibt jedoch drei Dinge, die sind die Basis für ein erfülltes und glückliches Leben:

  • Gesundheit
  • Beziehungen
  • Wohlstand

Diese drei Dinge sind es und genau in dieser Reihenfolge. Gesundheit ist das Wichtigste. Ohne Gesundheit sind Beziehungen und Wohlstand weiterlesen »

Antriebslosigkeit – keine Lust zu gar nichts?

Antriebslosigkeit ist das Resultat des Antriebs zu fremden Zielen. (Andreas Tenzer)

Morgens hast du keine Lust zum Aufstehen. Aber man muss doch. Du schleppst dich müde ins Büro. Aber man muss doch. Alles fällt dir schwer, kein Antrieb, kein Sinn. Aber einer muss es ja machen. Abends kommst du nach Hause und fällst nur noch auf die Couch vor den Fernseher. Was soll man auch sonst machen?

In diesem (bedauernswerten) Zustand befinden sich unzählige Menschen. Sie schleppen sich durchs Leben, Tag für Tag. Kein Ziel, kein Sinn, keine Energie. Bis zu dem Tag, an dem der Sensenmann anklopft und sagt: „Na da wollen wir mal“. Und da fällt diesen Menschen wieder ein, sie haben ja gar nicht gelebt. Zu spät.

Wer keinen Antrieb mehr hat, der lebt nicht mehr. Er vegetiert. Antrieb ist der Motor des Lebens. Manchmal stottert der Motor, dann braucht er einen Energieschub, um wieder ins Laufen zu kommen.

Wie du deinen stotternden Motor des Antriebs wieder ins Laufen bringst, zeige ich dir anhand einiger einfacher Tricks. weiterlesen »

Novemberleuchten “Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag” in der Moritzbastei Leipzig

  • Termin: 1. Dezember 2016: Novemberleuchten “Die Mitte der Nacht ist der Anfang
    vom Tag”,
  • Ort: Moritzbastei, Ratstonne; Universitätsstraße 9; 04109 Leipzig
  • Beginn: 19:00 Uhr; Eintritt frei

Das diesjährige Novemberleuchten findet am 1. Dezember 2016 statt. Das Leipziger Bündnsis gegen Depression lädt ein zu einem kostenfreien Filmabend mit anschließender Gesprächsrunde in die Moritzbastei Leipzig zur Vorführung des Films „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“.

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