November 2019

Gedanken zum Tod

Wer denkt nicht ab und zu an den Tod? Sind es gute oder nicht so gute Gedanken? Wir wissen nicht, was der Tod ist. Viele haben Angst vor dem Tod, vor der Ungewissheit. Aber ist das nicht eher die Angst vorm Sterben?

Wenn du auch ab und zu an den Tod denkst, dann stell Dir folgendes vor. Wenn du wüsstest, dass du nur noch vier Jahre zu leben hast, wie würdest du diese vier Jahre nutzen?

Wenn du wüsstest, dass du nur noch vier Wochen zu leben hast, wie würdest du diese vier Wochen nutzen?

Wenn du wüsstest, dass du nur noch vier Tage zu leben hast, wie würdest du diese vier Tage nutzen?

Hin und wieder ist es gut, sich die Endlichkeit unseres Lebens vor Augen zu führen, damit wir die Dinge, die uns wichtig sind, nicht länger vor und herschieben.

Fokussierung ist Verstärkung

Alles, worauf du dich konzentrierst, wird dadurch verstärkt. Im Positiven, wie im Negativen.

Ist ja auch logisch. Was du nur nebenbei, lustlos und unkonzentriert machst, wird oft nicht gut. Wenn du dich auf ein Ding fokussierst und alles andere ausblendest, wird es meistens gut.

Genauso ist es mit negativen Dingen. Wenn du dich in negative Gedanken hineinsteigerst und alles andere ausblendest, verstärken sich die negativen Dinge. Wenn du versuchst, einen weiterlesen »

Die Theorie bringt dich kein Stück weiter

Theoretisch ist alles einfach und klar. Da funktioniert einfach alles. Und Theorie ist sehr praktisch, man muss nichts machen, keine Entscheidung treffen und kann sich in seinen theoretischen Gedankenwelten weiten.

Das bringt dich aber kein Stück voran. Nur was du praktisch umsetzt, zählt. Theoretiker haben das, was sie theoretisch durchgepflügt haben, oft nie selbst erlebt. Sie reden von Dingen, die sie nicht kennen und verkaufen dann ihre subjektive Ansicht als objektive Wahrheit. weiterlesen »

Selbstkontrolle

Die vielleicht wichtigste Eigenschaft, wenn du etwas im Leben erreichen willst, ist Selbstkontrolle. Selbstkontrolle ist die Fähigkeit, die inneren Impulse in Form von Gedanken und Emotionen kontrollieren zu können.

Wer das nicht kann, wer sich von seinen Impulsen leiten lässt, wird zum Sklaven seiner Gedanken und Gefühle.

Gedanken und Gefühle kommen und gehen, unbewusst und kaum beeinflussbar, unterbewusst.

Wer in den entscheidenden Momenten in der Lage ist, weiterlesen »

Nachdenken über die Zukunft

Es kann sinnvoll sein, über die Zukunft nachzudenken, und gleichzeitig ist es auch irgendwie sinnlos. Niemand kann die Zukunft voraussagen, niemand hat die berühmte Glaskugel. Also, wozu über Dinge nachdenken, die man gar nicht wissen kann?

Es kann sinnvoll sein, über Dinge nachzudenken, die sich langfristig auf unser Leben auswirken. Manche Dinge brauchen Zeit, ehe sie verwirklicht sind. Und deshalb kann es sinnvoll sein darüber nachzudenken, was in zwei Jahren, fünf Jahren zehn Jahren ist, wie das Leben sein soll.

Wer erfolgreich sein will, braucht weiterlesen »

Du stehst dir selbst im Weg

Wenn Erfolg im Leben ausbleibt, dann liegt das nicht an den äußeren Umständen, es liegt immer an uns selbst. Wir stehen unserem Erfolg und Glück selbst im Weg, durch die Art und Weise, wie wir über uns und unser Leben denken.

Nichts zieht uns mehr Energie ab, als unsere Gedanken. Und nichts gibt uns mehr Energie, als unsere Gedanken. Negativ oder positive – Energieräuber oder Energiespender.

Selbstzweifel, negative Gedanken, Grübeleien über uns und die Welt. Ordne deine Gedanken und fokussiere weiterlesen »

Was wir in der Schule nicht lernen …

In der Schule wird Kindern so alles Mögliche beigebracht – Lesen, Schreiben, Rechnen, Fremdsprachen, Naturwissenschaften, logisches Denken und ein paar Gedichte auswendig lernen.

So weit, so gut. Einige entscheidende Dinge werden Kindern in der Schule nicht beigebracht:

  • Wie funktioniert ein Mensch (nicht im biologischen Sinn, sondern im menschlichen Sinn)?
  • Was sind Glück und Erfolg?
  • Wie funktioniert Kommunikation?

Ich fordere die Einführung eines Schulfaches, in dem genau diese Dinge vermittelt werden. Ich betone VERMITTELT, nicht gelehrt. Glück kann man nicht lehren. Aber man kann vermitteln:

  • wie unsere Gedanken unsere Gefühle und unser Handeln beeinflussen,
  • wie Sprache unser Denken und Handeln beeinflusst,
  • dass Glück ein natürlicher Grundzustand des Menschen ist, nicht vom Himmel fällt und nicht von äußeren Umständen abhängig ist,
  • dass Kommunikation der Schlüssel zur Lösung aller Probleme ist.
  • weiterlesen »

Du erschaffst deine Realität

Jeder Mensch, der Probleme hat oder dessen Leben nicht optimal verläuft, hat sich wohl schon mindestens einmal gefragt, warum alles so ist, wie es ist oder auch, wer Schuld an der Situation hat.

Jeder Mensch erschafft sich seine Realität. Das Leben, das jeder Mensch hat, hat er sich selbst geschaffen. Natürlich gibt es Einflüsse von außen auf unser Leben. Doch wie weit die äußeren Umstände auf unser Leben einwirken, wie tief sie in unser Leben eindringen, wie weit sie uns beeinflussen, entscheiden wir.

Alles was wir haben, was unser Leben ausmacht ist weiterlesen »

Was wäre, wenn …

Sicher hat jeder Mensch ab und zu diese Gedankenspiele im Kopf: Was wäre wenn …? Dieses Gedankenkreisen kann auch ganz nützlich sein, immer dann, wenn in meinem leben etwas nicht so läuft, wie ich es gern hätte. Was wäre, wenn alles anders wäre?

Nützlich sind die Gedankenspiele, wenn sie zu einem Ergebnis führen. Wie sieht mein Leben aus, wenn ich dies oder das ändere? Was wäre besser? Was müsste ich aufgeben? Was gewinne ich? Was verliere ich?

Und dann braucht es eine Entscheidung. Wäre es besser für mich, etwas zu verändern? Ja. Dann mach ich es. Wäre es nicht so gut, Dinge zu verändern, dann bleibe ich bei dem, was ich habe oder suche einen anderen Weg.

Bei manchen Menschen fehlt dieser Schritt. Sie stellen sich vor, was wäre, wenn …. Doch sie ziehen keine Schlüsse daraus und verändern nichts. Sie bleiben in ihrer Gedanken- und Jammerschleife hängen.

Das Denken in Möglichkeiten ist der erste Schritt zu Veränderung. Aber eben nur der erste.

Du MUSST dir dein Ziel vorstellen können

Letztens habe ich in einem Blog folgendes gelesen:

    „Du musst dir das Erreichen deines Ziels nur klar und bildhaft genug vorstellen, so als ob du es schon erreicht hättest. Das kannst du in Erfolgsratgebern oft lesen. Leider deuten die Ergebnisse psychologischer Experimente darauf hin, dass diese Vorstellungen unsere Motivation kaputt machen. Also die Motivation, etwas für unsere Ziele zu tun. Es fühlt sich gut an und macht uns zufrieden, uns unsere erreichten Ziele vorzustellen. Dabei ist gerade unsere Unzufriedenheit die Triebkraft hinter unseren Erfolgen. Stell dir also nicht vor, wie du dein Ziel erreicht hast. Stell dir lieber vor, wie du etwas für dein Ziel tust. Stell dir vor, wie du die Schwierigkeiten und Hindernisse überwindest. Stell dir vor, wie du es trotz Unlust und trotz Frustration tust. Dann erreichst du deine Ziele eher. Realismus schlägt Wunschdenken eben jeden Tag.“

Das sehe ich völlig anders. Zunächst verstehe ich nicht, wie positive, schöne Vorstellungen unsere Motivation weiterlesen »

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