November 2018

Gefühle zu zeigen zeigt Stärke und Selbstbewusstsein

Wer selbstbewusst ist, dem macht es nichts aus, seine Gefühle zu zeigen. Gesellschaftlich ist es eher nicht so anerkennt, seine Gefühle zu zeigen. Vor allem dann, wenn es sich um Trauer, Traurigkeit, Verletzbarkeit, Scham oder Angst handelt. Und wer solche Gefühle offen zeigt, wird oft als weich und nicht belastbar abgestempelt.

Es ist genau anders herum. Wer in der Lage ist, seine Gefühle offen zu zeigen, der zeigt auch, dass er stark und selbstbewusst ist. Offen über Gefühle zu reden ist schwer und daher brauche ich dafür Stärke und Selbstbewusstsein.

Wer lernt, offen über seine Gefühle zu reden, weiterlesen »

Der Weg ist die Veränderung

Manche Menschen neigen dazu, sich bei Veränderungen zu viel auf einmal vorzunehmen. Das klappt oft nicht und sie sind frustriert und fallen in ihren alten Trott zurück.

Veränderungen können erfolgreich umgesetzt werden, wenn du dir Dinge vornimmst, bei denen du dir zu mindestens 99% sicher bist, dass du sie auch wirklich willst und einhalten kannst.

Der Weg zum Ziel ist die Veränderung. Veränderungen brauchen Zeit und kleine Schritte. Nimm dir eine Veränderung erst einmal für ein paar Tage vor, probiere aus, wie es sich anfühlt, und dann verlängere deinen Vorsatz.

Erfolg kann sich nur einstellen, weiterlesen »

Kalenderblatt 32. Woche 2018

Düfte sind die Gefühle der Blumen.

Heinrich Heine (1797 bis 1856),
deutscher Dichter und Schriftsteller

Einfach nur zufrieden sein

Manchen Menschen wollen immer genau das, was sie gerade nicht haben. Dieses Gefühl hatte sicher schon jeder einmal. Es ist also ganz menschlich. Schwierig wird es nur, wenn man immer und ständig etwas anderes haben will, wenn einem die eigene Situation immer schlechter vorkommt, als die Situation anderer Menschen.

Was kann man dagegen tun? Das Problem ist, um umso mehr man in diesem Gedankenkreis festhängt, desto schlechter wird die Situation.

Die aktuelle Situation hat absolut nichts damit zu tun, wie andere leben, sondern alles hat damit zu tun, wie ich selbst auf mich und mein Leben schaue.

Anstatt immer nur dem hinterherzurennen, weiterlesen »

Ich tue es nie wieder!

Wirklich, ich tue es nie, nie wieder. Es schadet ja nur. Mist. Jetzt habe ich es doch wieder getan.

Viele kennen diese Situation. Der Verstand sagt, STOPP – das machst du nie wieder. Doch es klappt einfach nicht. Du kannst machen, was du willst, du schaffst es nicht hat, eine Gewohnheit loszulassen. Die Tafel Schokolade, die Flasche Wein …. Gute Vorsätze ja, und doch kommst du nicht davon los. Das ist frustrierend.

So eine Situation kann aber auch ein wichtiger Lernmoment sein. Der Verstand ist nicht immer der Herr im Haus. Es gibt andere Dinge in dir, die bestimmen – deine Muster, deine Gewohnheiten, deine neuronalen Strukturen oder dein Unbewusstes.

Veränderung beginnt mit dem Annehmen dessen, was da ist. Und dann kommt das wichtigste – ich muss erkennen, welchen positiven Grund mein Verhalten hat. Jedes Verhalten hat eine positive Absicht. Jedes! weiterlesen »

Missgunst und Neid – normale menschliche Gefühle?

Letztens habe ich das gelesen: „Missgunst ist menschlich. Wenn andere das haben, was wir begehren, was wir uns wünschen. Und am schlimmsten ist es, wenn wir glauben, der andere hätte es nicht verdient. Missgunst und Neid sind wie gesagt normal und es trifft wohl jeden von uns mal.“

Einspruch! Neid und Missgunst sind alles andere, als normal. Sie sind Ausdruck eines unerfüllten Lebens, von Langeweile und vom Unvermögen, das eigenen Leben und sich selbst zu lieben bzw. notwendige Veränderungen vorzunehmen.

Neid und Missgunst haben Kriege weiterlesen »

Problemlösung

Von Beruf bin ich Ingenieur. Taucht im Ingenieurwesen ein Problem auf, gibt es eine ganz typische Problemlösungs-Herangehensweise.

  • Suche die Ursache des Problems.
  • Schalte die Ursache aus.
  • Freue dich, dass alles wieder gut ist.

Bei zwischenmenschlichen Problemen ist es doch etwas schwieriger. Oft kennen wir die Ursache für zwischenmenschliche Probleme nicht oder erfahren sie nicht – es herrscht Unklarheit.

Manchmal ist es nicht ein Problem, es ist ein ganzer Berg von Problemen, der sich im Laufe der Zeit aufgetürmt hat – es herrscht Verwirrtheit.

Manchmal glauben Menschen, die Ursachen für Spannungen zu kennen, doch oft hat diese gar nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun – wir suchen einen Sündenbock.

Manchmal müssen wir erkennen, dass wir die Ursache des Problems nicht ausschalten können, da sie außerhalb unseres Einflussbereichs liegt – ein Gefühl der Ohnmacht breitet sich aus. weiterlesen »

Kontrolliere deine Gedanken und Gefühle

Menschen wollen viel erreichen – im Leben, im Beruf, in der Liebe. Nur wenige schaffen es auch. Viele scheitern. Und das liegt u.a. auch daran, dass sie ihre Impulse nicht unter Kontrolle haben. Soll heißen, es geht um die Fähigkeit, die innern Impulse in Form von Gedanken und Gefühlen kontrollieren zu können.

Die meisten Menschen können das nicht und werden so zu Sklaven ihrer Gedanken und Gefühle – Gedanken und Gefühle bestimmen, wo es im Leben lang geht.

Gedanken und Gefühle wählen wir nicht selbst, sie kommen von allein, produziert vom Gehirn und dem Unterbewusstsein.

  • Warum schafft es der Eine, abzunehmen und der Andere nicht?
  • Warum hat der Eine Erfolg und der Andere nur Misserfolge?

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Und wieder ist ein Jahr vorbei

Hoppla, Weihnachten schon wieder um, Silvester ist vorbei – 2017 ist Geschichte. Wieder ein Jahr rum, dabei hatte es doch gerade erst angefangen. Schon krass, wie schnell das Leben so vergeht. So schnell, so schnell kannst du gar nicht gucken.

Was ist schon eine Woche, ein Monat ein Jahr? Nichts, ein Fingerschnipp. Und dann manchmal dieses ungute Gefühl, dass die Zeit nie wieder zurückkommt. Nie wieder! Vorbei ist vorbei!

Darum die gute Botschaft für 2018: Was auch immer du im Leben schon immer tun wolltest – tu es jetzt. Verschiebe nichts mehr auf später. Wer weiß schon, ob es ein Morgen überhaupt gibt und wenn ja, ob du noch die Möglichkeit hat, alles das zu machen, wovon du schon so lange träumst?

2018 – dein Jahr zum Durchstarten.

Ein bisschen Frieden

Was ist innerer Frieden? Ein Gefühl? In etwa so wie Angst, Ärger, Freude, Ekel? Der innere Frieden hat eine Sonderstellung, denn der innere Frieden ist die Abwesenheit von bestimmten Gefühlen.

Inneren Frieden habe ich, wenn ich entspannt bin, ruhig und ausgeglichen, angstfrei, kein unerfülltes Verlangen spüre. Innerer Frieden entsteht immer dann, wenn ich mit mir selbst im Reinen bin.

Viele Menschen streben nach Glück – nur wenige streben nach innerem Frieden. Oft sagen wir: „Ich habe meinen Frieden gemacht“. Doch oft leben wir mit unserer Umwelt und weiterlesen »

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