Juni 2019

Konzentriere dich auf das, was dir wichtig ist und du wirst Erfolg haben

Letztens erhielt ich einen Anruf von einer Zeitung. Man wolle mit mir zusammenarbeiten und meine Webseite optimieren. Da stutzte ich das erste Mal. Ist es nicht Hauptgeschäft einer Zeitung, Zeitungen zu verkaufen? Wieso Weboptimierung?

Ich habe das Gespräch schnell beendet, denn ich hatte weder Lust auf das Gespräch noch sehe ich die Notwendigkeit einer Optimierung meiner Webseite.

Drei Schlüsse ziehe ich aus dem Erlebnis: weiterlesen »

Der Wahn ist kurz, die Reue ist lang

Wir Menschen neigen dazu, aus einer Situation heraus Dinge zu tun, die uns kurzfristig etwas bringen, langfristig aber eher schaden. Alkoholexzess, Drogen, Fressattacken, Beschimpfungen und Beleidigungen, Gier, Neid und Hass.

Alles, was mir kurzfristig Befriedigung und Genugtuung bringt, kann langfristig negative Folgen für mein Leben haben. Im kurzsichtigen Wahn, in Aufregung und Empörung sollte man gar keine weiterlesen »

Soziale Netzwerke ersetzen kein soziales Umfeld

Quelle: pixabay

Die Zahl sozialer Netzwerke nimmt stetig zu. Manch einer ist bei 4, 5, 6 oder mehr sozialen Netzwerken angemeldet und veröffentlicht sein ganzes Leben im Internet, wartet auf „Likes“ und meint, sozial gut eingebunden zu sein. Ist das so?

Soziale Netzwerke können hilfreich sein, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, die weit weg wohnen. Soziale Netzwerke können nützlich sein für Informationen. Sie ersetzen aber nicht den direkten Kontakt zu Menschen. Soziales Miteinander entsteht durch persönlichen Umgang, durch Nähe, durch Auseinandersetzung.

Soziale Netzwerke bieten auch Gefahren. weiterlesen »

Entdecke das Besondere im Normalen

Wir alle haben fast täglich Begegnungen mit Menschen, mit vertrauten Personen, mit unbekannten Personen. Oft sind es nur kurze Begegnungen – ein kurzes Gespräch, sachlich nüchtern. Und dann gibt es die Begegnungen, die eigentlich „ganz normal“ sein sollten und sich dann doch als etwas Besonderes entpuppen.

Da kommt es plötzlich zu einem tiefer gehenden Austausch, man entdeckt Gemeinsamkeiten oder lernt eine ganz andere Seite seines Gegenübers kennen.

Offen sein und zulassen heißen hier die Stichwörter. Die Augen und Ohren aufmachen, offen sein für neue Möglichkeiten und voll und ganz zulassen, was passiert. Und plötzlich wird das Leben ein Stück reicher.

„Ich habe Angst, das Falsche zu tun“

In einem Gespräch über Entscheidungen sagte mir letztens jemand: „Ich tue mich sehr schwer damit, eine Entscheidung zu treffen. Es gibt so viele Möglichkeiten und ich habe Angst, das Falsche zu tun.“

Grundsatz: Du kannst keine falsche Entscheidung treffen! Egal welche Entscheidung du triffst, sie ist immer die Richtige – in dem Moment und in der Situation – und sie bringt dich weiter.

Der einzige Fehler, den du machen kannst ist, keine Entscheidung zu treffen, sie länger und länger vor dir herzuschieben und so immer länger in einer Negativsituation oder in einem Schwebezustand zu verharren. Das kostet Energie weiterlesen »

Kommunikation ist zu allererst zuhören

Wie oft hören wir anderen Menschen gar nicht zu, wenn wir uns unterhalten? Weil wir im Kopf schon die Antwort oder Gegenrede formulieren, ohne abzuwarten, was der Andere sagen will oder uns fragen will. Und weil wir schon während des Sendes der Botschaft unsere Bewertungsschubladen öffnen.

Wie würde ein Gespräch verlaufen, wenn dem Anderen unsere volle, urteilsfreie Aufmerksamkeit widmen würden? Einfach erst einmal zuhören, wirken lassen, ohne Bewertung und ohne schnelle Antwort.

Was wäre, wenn wir versuchen würden, uns weiterlesen »

Der Mann im Café, der eigentlich woanders sein wollte

Vor kurzem habe ich mich mit einem Mann in einem Café verabredet. Er hatte um das Treffen gebeten. Er kam zu spät, es war sehr warm und er sagte, dass er eigentlich lieber an den See zum Baden gefahren wäre.

Was kam raus bei dem Gespräch? Nichts. Er war aus reiner Höflichkeit körperlich anwesend, geistig war er am See.

Seine Botschaft erzeugte bei mir die Auffassung, dass ich nur die zweite Wahl an dem Tag war (obwohl er um das Treffen gebeten hatte).

Fazit: Setze Prioritäten. weiterlesen »

Kalenderblatt 7. Woche 2018

Das härteste am Berühmtsein ist, dass die Leute immer nett zu einem sind.
Man führt ein Gespräch, und alle stimmen dem zu, was man sagt – selbst wenn es völlig bekloppt ist.
Du brauchst Menschen, die dir sagen können, was du nicht hören willst.

Robert de Niro (*1943),
US-amerikanischer Schauspieler

Wenn Erfolg auf sich warten lässt …

Wohl jeder Mensch kennt die Situation: Man kann tun und machen was man will, der Erfolg will und will sich einfach nicht einstellen. Was tun in einer solchen Situation?

Stures Festhalten an „ich-will-jetzt-erfolgreich-sein“ hilft nicht weiter. Wichtig ist zuerst die Erkenntnis, dass es einer Veränderung bedarf. Und dann kommt es darauf zu erkennen, was zwischen mir und meinem Erfolg steht.

Tue ich genug von den Dingen, die ich tun könnte?

Oft wissen wir auch, was genau wir nicht genügend tun. Und dann kommt es darauf an, den inneren Schweinehund zu überwinden und loszulegen – und dann wird alles plötzlich ganz einfach.

Tue ich zu viel von den Dingen, die ich lassen sollte?

Oft schaden sich Menschen selbst durch die Dinge, die sie tun. Sobald das erkannt ist, wird es leicht, damit aufzuhören. weiterlesen »

Glück und Verlangen

Manche Menschen können nicht unterscheiden zwischen Glück und Verlangen. Sie glauben, dass alles, wonach sie Verlangen verspüren, auch glücklich macht.

Das ist ein Irrglaube. Zum Beispiel das Verlangen nach Alkohol. Alkohol lässt die Sorgen vergessen, macht frei und ungehemmt. Aber macht er glücklich? Eher nicht, er macht krank und abhängig.

Wenn wir ein Verlangen nach etwas spüren, dann ist es besser zu hinterfragen, was hinter dem Verlangen steckt und was stattdessen wirklich gut tut.

Anstatt des Alkohols in einer Lebenskrise tut vielleicht weiterlesen »

©2021 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
Burnout & Depressionen - Beratung, Coaching, Hilfe, Prävention, Perspektiven, Unterstützung  -  Kontakt   -   Impressum