November 2018

Sinnvolle Beschäftigung

Menschen brauchen eine Aufgabe. Etwas, womit sie sich beschäftigen können. Der eine braucht Beschäftigung für die Hände, der Andere für den Geist. Mancher beschäftigt sich mit Dingen nur für sich selbst. Andere tun Dinge, mit denen sie anderen Freude machen oder sie teilhaben lassen. Egal was deine Lieblingsbeschäftigung ist – sie muss dich glücklich, entspannt und fröhlich machen. Alles andere ist Zwang und Frust.

Spüre deinen Körper

Alltag, Stress und Hektik bestimmen unser Leben. Nur wenig Zeit bleibt uns für Ruhe und Entspannung.

Es gibt einen einfachen Trick, dem Stress zu entfliehen und ein bisschen glücklicher zu werden.

Einfach nur still dasitzen. Den Atem beobachten. Den Körper spüren. Ein paar Minuten reichen aus.

Unseren Körper bewusst zu fühlen, macht uns ein Stück glücklicher.

Wie fühlt sich das an? Bei mir fühlt sich das immer richtig, richtig gut an. Woher kommt das? Wir leben allzu oft nur in unserem Kopf. Und durch diese einfache Übung stellen wir die Verbindung zu unserem Körper wieder her, zu unserem tiefsten Inneren, wo Ruhe, Gelassenheit und Lebensfreude zuhause sind. Wir müssen es nur zulassen.

Auf in den Konsumwahnsinn?

Weihnachtsmarkt und Altes Rathaus in Leipzig

Bald ist es wieder soweit – Weihnachten. Die Geschäfte bieten schon seit Ende August Pfefferkuchen und Marzipan an. Die Läden füllen sich und Ende November geht das Gerenne durch die Geschäfte wieder los – man braucht ja auch so allerlei Geschenke und, und, und …

Wenn du dich dem Konsumwahnsinn anschließen möchtest – bitte, gern. Aber überlege doch mal: macht es dich wirklich glücklich? Gäbe es nicht andere Dinge, die du stattdessen gern machen möchtest? Nein – dann geh shoppen. Ja – dann entziehe dich dem Konsumterror und genieße die Vorweihnachtszeit.

Prüfe deinen inneren Zustand

Morgens gut gelaunt aus dem Haus, in die Straßenbahn und dort nur missmutige Gestalten. Das kann einen ganz schön runterziehen. Ebene noch vergnügt, jetzt missgestimmt.

Der Zustand anderen Menschen beeinflusst unseren Zustand. Unser innerer Zustand beeinflusst unser ganzes Leben. Wer in einem Negativzustand lebt, verspürt ständig Reibung und Widerstand. So kommt man nie zu einem erfüllten Leben.

Äußere Einflüsse können wir nicht steuern. Aber unseren inneren Zustand. Lasse ich mich morgens in der Straßenbahn runterziehen oder nicht? Das ist die Frage, deren Antwort den weiteren Verlauf des Tages erheblich mitbestimmt. Wer glücklich und zufrieden sein will kann weiterlesen »

Der Trick für dauerhaftes Glück

Was ist die Grundlage für ein dauerhaft glückliches Leben? Du musst mit dir selbst im Reinen sein. Du musst dich selber lieben. Du musst in Harmonie mit dir und deiner Umwelt sein.

Jeder Mensch trägt sein Inneres sein Leben lang mit sich herum. Das Innere ist nicht direkt zu sehen, aber indirekt. Denn so, wie du dich im Inneren fühlst, strahlst du nach außen aus.

Kleider machen Leute – doch die kann man wechseln. Ein Auto kann ich kaufe, zu Schrott fahren und ein neues kaufen. Dinge im Außen sind austauschbar – das innere Selbst aber nicht.

Das tiefe, innere, dauerhafte Glück braucht keine Kleidung, kein Auto, kein Geld – es braucht Liebe.

Schmeiß deine Selbstzweifel auf den Müll

Es gab Zeiten in meinem Leben, da fiel es mir sehr schwer, mich selbst zu akzeptieren. Das war praktisch unmöglich. Die Wörter Selbstliebe und Selbstakzeptanz (Selbstannahme) waren Fremdwörter für mich.

Ich habe immer und ständig an mir gezweifelt, habe mir nichts zugetraut, habe mich wertlos gefühlt. Alle anderen waren immer besser, cooler, glücklicher, erfolgreicher, als ich. An mir selbst habe ich nichts gefunden, was wertvoll gewesen wäre. Und ständig habe ich an mir herumkritisiert.

Was ich damals nicht wusste: diese vielen negativen Gedanken haben mir viel, viel Energie abgezogen. Die ersten 30 Jahre meines Lebens war ich unglücklich und frustriert.

Ich habe darauf gewartet, dass sich etwas ändert. Und was ist passiert? Nichts. So funktioniert das Spiel nicht (das weiß ich heute). Ich wollte sein, wie die Anderen, wollte Anerkennung und Wertschätzung. Und wenn ich dann mal Anerkennung und weiterlesen »

Erfolg ist relativ

Wann ist man ein erfolgreicher Mensch? Wenn man ein Haus, ein Boot ein Pferd hat? Oder wenn man glücklich und zufrieden seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, ohne Millionen auf dem Konto zu haben?

Erfolg ist nicht definiert. Erfolg entsteht aus der individuellen Sicht auf das eigene Leben. Gesellschaftlicher Erfolg misst sich oft an materiellen Dingen. Individueller Erfolg misst sich nicht selten an immateriellen Dingen.

Wer erfolgreich sein will muss sich zuerst darüber klar werden, was für ihn persönlich Erfolg bedeutet.

Das Haus, das Boot, das Pferd? Oder doch eher etwas anderes?

Verstehen – Loslassen – Verändern

3 Schritte sind notwendig für ein erfolgreiches und glückliches Leben:

  1. Verstehen – was willst du? Was brauchts du? Wo gehörst du hin? Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  2. Loslassen – lerne Dinge loszulassen, was dich auf deinem Weg behindert. So machst du dein Leben einfacher. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  3. Verändern – Bleib nicht stur auf deinem Weg. Überlege dir immer wieder, was du tun kannst, um dein Ziel zu erreichen. Wo ist der Weg? Stimmt das Ziel noch? Was brauche ich dafür? Geh deinen Weg, Schritt für Schritt. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.

Ich glaube, mehr braucht es nicht. Aber auch nicht weniger. Und Konsequenz braucht es noch dringend dazu.

Hab ANGST! … und lauf los!

„Wo die Angst ist, da ist der Weg“- wer auch immer das gesagt hat, er/sie hat Recht damit. Je größer unsere Ängste sind, desto deutlicher ist der Hinweis, wo der Lebensweg langgeht. Die Dinge vor denen wir Angst haben, hindern uns am Vorankommen im Leben. Also genau an diesen Dingen müssen wir arbeiten, wenn wir weiterkommen wollen.

Ängste zeigen uns unsere Baustellen im Leben. Wir versuchen nur allzu oft, Situationen zu vermeiden, vor denen wir Angst haben. Wir umschiffen die Klippen des Lebens. Das mag bequem sein – bringt und aber keinen Deut weiter.

Stell dich deinen Ängsten. Was brauchts Du, um das zu machen, wovor du Angst hast? Und dann mach es. Du kannst scheitern. Na und? Aufstehen, Krönchen richten und weiter machen. Immer und immer wieder. Bis die Angst überwunden und dein Leben ein bisschen schöner oder glücklicher geworden ist.

Die Vorteile der Schriftlichkeit

Ich mache mir manchmal Listen, in die ich alles schreibe, was noch zu erledigen ist. To-do-Listen werden die auch gern genannt. So kann ich nichts vergessen und ich bringe Struktur in meine Aufgaben.

Eines ist bei diesen Listen sehr, sehr wichtig – man darf sich von ihnen nicht unter Druck setzen lassen. Die Listen dienen der Erinnerung. Die Liste ist da, uns zu dienen, sie ist nicht der Chef.

Die Listen verlangen nicht, dass man sie stoisch Tag für Tag abarbeitet.

Schreib auf, was du erledigen willst oder erledigen musst. Schreib auf, was dir wichtig ist, was dich glücklich macht. Und dann erledige so viel, wie du schaffst. Papier kann auch wieder zerknüllen.

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