Februar 2019

Soziale Netzwerke ersetzen kein soziales Umfeld

Quelle: pixabay

Die Zahl sozialer Netzwerke nimmt stetig zu. Manch einer ist bei 4, 5, 6 oder mehr sozialen Netzwerken angemeldet und veröffentlicht sein ganzes Leben im Internet, wartet auf „Likes“ und meint, sozial gut eingebunden zu sein. Ist das so?

Soziale Netzwerke können hilfreich sein, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, die weit weg wohnen. Soziale Netzwerke können nützlich sein für Informationen. Sie ersetzen aber nicht den direkten Kontakt zu Menschen. Soziales Miteinander entsteht durch persönlichen Umgang, durch Nähe, durch Auseinandersetzung.

Soziale Netzwerke bieten auch Gefahren. weiterlesen »

Berufung

Viele Menschen sind auf der Suche nach ihrer Berufung. Sie suchen, und suchen, und suchen, so lange, dass man den Eindruck hat, die Suche selbst wäre Ihre Berufung.

Wer seine Berufung sucht, wird sie nur selten finden. Unsere Berufung findet uns. Sie kommt, wenn es Zeit dafür ist. Wir müssen sie nur erkennen, annehmen und mit Leben ausfüllen.

Ich habe viele Jahre alte Gebäude fotografiert, ohne zu wissen, was ich mit den Bildern anfangen will. Bis ich auf die Idee kam, eine Internetseite zu erstellen und die Bilder dort zu veröffentlichen. Und heute kommt kaum jemand, der nach historischen Gebäuden im Raum Leipzig sucht, an meiner Seite vorbei.

Die Rolle der Bedeutung

Welche Bedeutung Dinge haben, welche Rolle sie in deinem Leben speilen, liegt nicht an den Dingen selbst, es liegt an der Bedeutung, die du diesen Dingen beimisst.

Es gibt wichtige Dinge – die Dinge, die dir viel bedeuten. Die Dinge, die du vermissen würdest, wenn sie nicht mehr da wären.

Dann gibt es Dinge, über die regst du dich kurz auf. Aber schon nach kurzer Zeit denkst du nicht mehr daran. Und es gibt die Dinge, die keine Auswirkung auf dein Leben haben, die dir absolut unwichtig sind.

Die Größe der Bedeutung der Dinge liegt darin, weiterlesen »

Kalenderblatt 5. Woche 2019

Zwischen Hochmut und Demut steht
ein drittes, dem das Leben gehört,
und das ist der Mut.

Theodor Fontane (1819 bis 1898), deutscher Schrifsteller

Lügen ist Stress

Oder: Wer lügt braucht ein gutes Gedächtnis

Hier und da mal eine Notlüge. Oder auch mal eine richtig fette Lüge. Hat wohl jeder schon einmal gemacht. Was ist das Schwere am Lügen? Man muss eine Lüge ständig aufrechterhalten. Und man muss sich immer sehr genau erinnern, was man gesagt hat. An die wahre Geschichte muss erinnert man sich immer wieder, ohne Nachzudenken. Das Lügengebilde haben wir nicht real erlebt, es ist also in uns nicht automatisch abgespeichert.

Schon, wenn ich mich als jemand ausgebe, der ich nicht bin, lüge ich. Wenn ich sein will, wie andere, und mich verleugne, lüge ich mich zuerst selbst an. Das hat etwas mit fehlendem Selbstwertgefühl zu tun.

Dieses Lügengebäude weiterlesen »

Entdecke das Besondere im Normalen

Wir alle haben fast täglich Begegnungen mit Menschen, mit vertrauten Personen, mit unbekannten Personen. Oft sind es nur kurze Begegnungen – ein kurzes Gespräch, sachlich nüchtern. Und dann gibt es die Begegnungen, die eigentlich „ganz normal“ sein sollten und sich dann doch als etwas Besonderes entpuppen.

Da kommt es plötzlich zu einem tiefer gehenden Austausch, man entdeckt Gemeinsamkeiten oder lernt eine ganz andere Seite seines Gegenübers kennen.

Offen sein und zulassen heißen hier die Stichwörter. Die Augen und Ohren aufmachen, offen sein für neue Möglichkeiten und voll und ganz zulassen, was passiert. Und plötzlich wird das Leben ein Stück reicher.

Probieren geht über studieren

Das sagt das Sprichwort. Und wie bei jedem Sprichwort, ist auch etwas dran. Du kannst tausend Bücher lesen, tausend Seminare und Workshops besuchen – wenn du es nicht ausprobierst, wirst du nie erfahren, wie es sich anfühlt, wie es dein Leben verändert, ob es etwas für dich ist oder nicht.

Versuch macht klug – sagt ein anderes Sprichwort. Wenn du etwas versuchst und es klappt nicht, dann hast du daraus mehr gelernt, als aus tausend Büchern.

Wer Scheitern nicht als Niederlage betrachtet, sondern als Chance, kann viele wichtige Erkenntnisse für sein Leben daraus gewinnen.

Es lebe der Selbst-Führer

Du weißt, was dir wirklich wichtig ist im Leben? Du sagst Nein zu den Dingen, die dir nicht wichtig sind im Leben? Du kennst deine Prioritäten und konzentrierst dich darauf?

Du gehst deinen eigenen Weg? Du verlässt die einfachen, bequemen und gewohnten Pfade? Du trennst dich von den Dingen und Personen, die nicht in dein Leben passen? Du kennst deine Kräfte und deine Ressourcen und gehst sparsam und verantwortungsvoll mit ihnen um? Du kennst deine Ziele und deine Bedürfnisse und verfolgst sie, auch gegen Widerstand?

Wenn du alle Fragen mit Ja beantworten kannst, herzlichen Glückwunsch. Denn dann hast du es geschafft, zum Selbst-Führer deines Lebens.

Geben und Nehmen

Das Leben ist ein Geben und Nehmen. Was ich gebe, bekomme ich zurück, was ich aussende, das empfange ich – in jeder Hinsicht.

  • Ich möchte respektvoll behandelt werden – ich behandele andere Menschen mit Respekt.
  • Ich möchte freundliche behandelt werden – ich bin freundlich zu anderen Menschen.
  • Ich möchte Interesse wecken – ich interessiere mich für andere Menschen.
  • Ich möchte ehrlich behandelt werden – ich bin ehrlich zu anderen Menschen.

Das Leben ist ein Geben und Nehmen – in jeder Hinsicht.

Das Leben braucht Regeln

Wir sind von Regeln umgeben. Tu dies, mach das nicht, du sollst das machen und du sollst das nicht machen. Unser Leben braucht Regeln – allzu oft sind diese Regeln jedoch von außen auf uns gekommen.

Wie sieht es mit unseren eigenen Lebensregeln aus? Mit den Regeln, die dafür sorgen, dass wir gut mit uns selbst umgehen und uns nicht schaden?

In etwa solche Regeln: Lerne, dich selbst zu lieben, sorge immer gut für dich, nutze deine Zeit sinnvoll …. weiterlesen »

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