Oktober 2018

Mach dein Ding … und sch… auf Ratschläge

Letztens las ich: Gib keine Befehle, die man nicht vollbringen kann, und tadle an andern keine Fehler, die du selbst begehst!

Wie oft und gern tun wir genau das? Wir befehlen und tadeln und können es doch selbst nicht besser.

Gern geben wir anderen Ratschläge, ohne sie selbst zu befolgen.

Im Grunde ist jeder Befehl ein Ausdruck eines Wunsches, den sich der Befehlende selbst nicht erfüllen kann. Und dann sollen es eben andere machen.

Gelabert ist schnell, selbst gemacht dauert länger und ist mitunter anstrengend.

Vergiss all die „gut gemeinten“ Ratschläge. Im Ratschlag weiterlesen »

Du MUSST dir dein Ziel vorstellen können

Letztens habe ich in einem Blog folgendes gelesen:

    „Du musst dir das Erreichen deines Ziels nur klar und bildhaft genug vorstellen, so als ob du es schon erreicht hättest. Das kannst du in Erfolgsratgebern oft lesen. Leider deuten die Ergebnisse psychologischer Experimente darauf hin, dass diese Vorstellungen unsere Motivation kaputt machen. Also die Motivation, etwas für unsere Ziele zu tun. Es fühlt sich gut an und macht uns zufrieden, uns unsere erreichten Ziele vorzustellen. Dabei ist gerade unsere Unzufriedenheit die Triebkraft hinter unseren Erfolgen. Stell dir also nicht vor, wie du dein Ziel erreicht hast. Stell dir lieber vor, wie du etwas für dein Ziel tust. Stell dir vor, wie du die Schwierigkeiten und Hindernisse überwindest. Stell dir vor, wie du es trotz Unlust und trotz Frustration tust. Dann erreichst du deine Ziele eher. Realismus schlägt Wunschdenken eben jeden Tag.“

Das sehe ich völlig anders. Zunächst verstehe ich nicht, wie positive, schöne Vorstellungen unsere Motivation weiterlesen »

Kalenderblatt 37. Woche 2018

Das größte Vergnügen im Leben besteht darin,
das zu tun, von dem die Leute sagen,
du könntest es nicht.

Walter Bagehot (1826 bis 1877),
britischer Volkswirt und Journalist

Vorbilder helfen auch nicht weiter

Ich habe mal nachgedacht. Ich hatte in meinem Leben keine Vorbilder. Es gab und gibt Menschen, die ich toll finde, aber ich hatte nie die Bestrebung, einem anderen Menschen nachzueifern, so zu werden, wie dieser Mensch oder gar mich zu kleiden, wie dieser Mensch.

Es gib nicht wenige Menschen, die machen aber genau das – einem Vorbild nacheifern. Sie kommen nie an ihrem Wunschziel an und sind frustriert. Weil dieses Vorbild eben nicht sie selbst sind. Das Vorbild ist ein anderer Mensch, eine eigene Persönlichkeit. Und ich bin ich. Das Vorbild konnte seinen Lebensweg so gehen, weil es andere Stärken hat, als ich, andere Erfahrungen und Prägungen.

Wer ein Vorbild braucht, der wähle sich selbst. Jeder Mensch hat Stärken, jeder weiterlesen »

Bevor die Bombe hochgeht – entschärfen

Quelle: www.pixabay.de

Vor wenigen Tagen wurde in der Leipziger Innenstadt eine Blindgänger-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Jahrzehntelang hat sie in der Erde gelegen, wer weiß, wie viele Menschen darüber gelaufen sind. Nun wurde sie gefunden bei Bauarbeiten, entschärft – nichts passiert.

Im Leben tragen wir auch unsere Blindgänger-Bomben mit uns herum. Ereignisse, die in unser Leben eingeschlagen sind, liegen lange im Verborgenen. Sie machen nichts, sie ticken nur vor sich hin. Oft wissen wir gar nicht, was da in uns tickt. Bis zu dem Tag, wo das Ticken aufhört weiterlesen »

Wer zu viel auf einmal will …

… hat am Ende oft gar nichts

Ich habe letztens mal wieder das Märchen „Vom Fischer un syner Frau“ gelesen. Was die gute Fischersfrau nicht alles wollte. Und am Ende – saß sie wieder in ihrem Pissbutt.

Wie oft wolltest du mehr, und immer mehr und immer mehr? Wie oft warst du nicht zufrieden mit dem, was du hattest? Wie oft hast du dann alles verloren?

Wie oft konntest du es nicht erwarten? Wie oft hast du, anstatt klein und vorsichtig anzufangen und dich langsam zu steigern, gleich den zehnten Schritt vor dem ersten gemacht? Und wie oft ist das schief gegangen?

Geduld ist eine Tugend. Dankbarkeit weiterlesen »

Gutes Leben – schlechtes Leben

Manchmal läuft es im Leben richtig super. Wenn du so eine Phase hast, dann mach das Beste daraus. Genieße dein gutes Leben mit allen Sinnen.

Manchmal läuft es im Leben nicht so gut. Wenn du so eine Phase hast, dann mach das Beste daraus.

Lerne in jeder Phase deines Lebens. Es gibt immer etwas zu lernen. In jeder guten Phase gibt es etwas zu lernen. In jeder schlechten Phase steckt ein kleines Geschenk. Du musst es nur erkennen und annehmen. Suche nach dem Guten in der schlechten Phase und freue dich über das Geschenk.

Nutze alles, was dir dein Leben bietet. Alles, wirklich alles, bringt dich im Leben weiter.

Verstehen – Loslassen – Verändern

3 Schritte sind notwendig für ein erfolgreiches und glückliches Leben:

  1. Verstehen – was willst du? Was brauchts du? Wo gehörst du hin? Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  2. Loslassen – lerne Dinge loszulassen, was dich auf deinem Weg behindert. So machst du dein Leben einfacher. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  3. Verändern – Bleib nicht stur auf deinem Weg. Überlege dir immer wieder, was du tun kannst, um dein Ziel zu erreichen. Wo ist der Weg? Stimmt das Ziel noch? Was brauche ich dafür? Geh deinen Weg, Schritt für Schritt. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.

Ich glaube, mehr braucht es nicht. Aber auch nicht weniger. Und Konsequenz braucht es noch dringend dazu.

Das Leben ist ein Wellenmeer

Im Leben geht es hoch, im Leben geht es runter. Wie Wellen im Meer. Das gehört zum lauf der Natur. Und das bringt Bewegung und Veränderung.

Es gibt Sonnenschein, es gibt Regenwetter. Das ist gut so, die Natur braucht beides.

Wohl nur wenige Menschen fragen sich, wie man den Regen abschaffen könnte. Das ist auch gar nicht die Frage. Die Frage ist, wie ich den Regen sehe, wie ich damit umgehe.

Wer sich gegen innere und äußere Umstände zur Wehr setzt, erzeugt Reibung und Widerstand. Und je mehr ich mich gegen einen Zustand zur Wehr weiterlesen »

Der Platz im Leben

Manche Menschen fühlen sich nicht wohl, kommen nicht voran, haben keine Energie. Und sie wissen oft nicht, warum das so ist.

Es kann am Platz liegen, an dem ich gerade bin. Der Platz, an dem ich mich befinde, der Ort, in dem ich lebe macht etwas mit mir.

ie Menschen, die dort sind, das Umfeld, die Möglichkeiten haben Einfluss auf mein Leben und mein Wohlbefinden.

Wenn du dich nicht wohl fühlst, dann stell dir mal folgende Fragen? weiterlesen »

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