Juni 2019

Konzentriere dich auf das, was dir wichtig ist und du wirst Erfolg haben

Letztens erhielt ich einen Anruf von einer Zeitung. Man wolle mit mir zusammenarbeiten und meine Webseite optimieren. Da stutzte ich das erste Mal. Ist es nicht Hauptgeschäft einer Zeitung, Zeitungen zu verkaufen? Wieso Weboptimierung?

Ich habe das Gespräch schnell beendet, denn ich hatte weder Lust auf das Gespräch noch sehe ich die Notwendigkeit einer Optimierung meiner Webseite.

Drei Schlüsse ziehe ich aus dem Erlebnis: weiterlesen »

Mittelmaß ist keine Option

Manche Menschen werden von ihrer Trägheit durch ihr Leben geleitet. Trägheit des Tuns, Trägheit des Denkens. Ich habe keine Lust habe, etwas zu tun, was vernünftig wäre. Ich habe keine Lust, ausreichend über wichtige Dinge nachzudenken.

Das Ergebnis des trägen Lebens ist Mittelmaß im Tun und im Denken. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Katastrophe führen.

Wer mittelmäßig denkt und agiert hat auch nur ein mittelmäßiges Leben. Mittelmaß ist keine Option für ein erfülltes, erfolgreiches und glückliches Leben. Das braucht ein Höchstmaß an Tun und Denken.

Wie kommt man aus einem Tief wieder heraus?

Wer kennt das nicht – absolut keine Energie, keine Lust zu gar nichts, einfach nur abhängen oder im Bett bleiben. Schön ist das oft nicht, aber was soll man machen?

Solche Zeiten gibt es. Das gehört auch zum Leben dazu. Meist gibt es auch einen konkreten Anlass – eine Niederlage, eine Trennung, ein (vermeintliches) Scheitern. Es scheint auch keinen Ausweg zu geben.

Doch, es gibt einen Ausweg aus so einer absoluten Lethargie – gib dich deiner Lethargie voll und ganz in. Lebe sie aus, sei so schwach und niedergeschlagen, wie du nur kannst. Klingt komisch? Ja, hilft aber. Denn irgendwann kommt er Punkt, an dem kannst du deine Lethargie nicht mehr ertragen kannst. Du willst weiterlesen »

Manchmal muss es eben sein

Menschen müssen Dinge tun, auf sie wir gerade gar keine Lust haben. Dinge, die uns sinnlos erscheinen. Das gehört wohl zum Leben dazu. Wir müssen sie tun, weil sie zu unseren Pflichten gehören.

Diese Dinge zu erledigen kostet uns Energie. Es gibt ein paar Tricks, um es sich etwas einfacher machen, diese Dinge zu erledigen.

  1. Mach dir einen Plan. Lege genau fest, was du wann machts und wie viel du machst. Schritt für Schritt.
  2. Sieh das Positive in den ungeliebten Dingen und konzentriere dich darauf.
  3. Denke daran, wie es ist, wenn die ungeliebten Dinge endlich erledigt sind.
  4. Mach ein Spiel daraus, die Dinge zu erledigen, dann kann es sogar Spaß machen.

Pack deine Projekte an

Manche Dinge schieben wir Wochen oder Monate vor uns her. Eigentlich wären die Dinge wichtig, aber irgendwie fehlen die Lust oder die Motivation, die Dinge anzupacken.

Meistens liegt das an uns selbst. Wir selbst erfinden immer wieder neue Ausreden und legen uns Steine in den Weg.

Es gibt zwei Möglichkeiten, das Problem anzupacken:

  1. Erledige immer erst das, was scheinbar nicht wichtig ist, wozu du kaum Lust hast und kümmere dich dann erst um die anderen Dinge.
  2. Mach jedem Vorhaben zu einem wichtigen. Mach dir einen Plan, an welchem Tag du was erledigst. Und dann setz den Plan um. 30 Minuten oder eine Stunde am Tag für die ungeliebten Dinge reichen schon aus.

Wenn du das jeden Tag konsequent durchhältst, weiterlesen »

Wer nicht handelt …

… wird behandelt

Diesen Satz habe ich mal in einem Zimmer auf dem Arbeitsamt gelesen. Ich bin dafür, das auf jeden amtlichen Schreiben ab sofort in Großbuchstaben, fett und rot genau dieser Satz steht. Aber ich will ganz woanders hin.

Der Satz ist nämlich wirklich richtig gut. Mir ist eine Situation aus meiner Jugend eingefallen. Ich war in der Schule, achte Klasse, glaube ich. Mein Mathelehrer kam zu mir und sagte, er wolle, dass ich bei der Mathematik-Olympiade mitmache. Eine Art Schülerwettbewerb in Mathe. Nun ja, Mathe gehörte nicht gerade zu meinen Lieblingsfächern und ich hatte absolut keine Lust. Das sagte ich meinem Lehrer auch, doch er meinte, ich wäre doch gut in Mathe und ich muss da mit machen. Gespräch beendet, Lehrer zufrieden, ich totunglücklich. weiterlesen »

Keine Lust auf deine Arbeit

Als Stadtführer habe ich ein Auge für Gruppen, die auf einem Haufen vor Sehenswürdigkeiten stehen. Letztens bemerke ich eine Gruppe von Touristen, die irgendwie komisch dastanden. Etwa die Hälfte der Leute schaute in der Gegend herum, anstatt dem Stadtführer zuzuhören. Andere unterhielten sich. So sollte es doch eigentlich nicht sein. Als ich dann näher an die Gruppe herantrat, rankam, war mir alles klar: Die Stadtführerin sprach mit monotoner und lustloser Stimme. Einfach nur langweilig. Da verging mir nach 10 Sekunden die Lust zum Zuhören.

Und das zwei Stunden lang ertragen? Die reinste Qual. Ich dachte bei mir: „Was machst du da eigentlich? Hast du eigentlich Lust auf deine Arbeit? Nein? Dann mach bitte etwas anderes. Was du hier machst ist Verschwendung wertvoller Lebenszeit und Energie der Personen, die du durch die Stadt führst. Und auch dir selbst raubst du Zeit und Energie.“

Es gibt nichts Schlimmeres, als etwas zu tun, weiterlesen »

Durchhalten!

Ich lerne immer wieder Menschen kennen, die von sich behaupten, sie könnten einfach nichts durchhalten. Anfangen ist einfach. Durchhalten ist dagegen nicht ganz so leicht.

Wer in seinem Leben etwas erreichen will, kommt um das Durchhalten nicht herum. Aber Durchhalten ist eben so verdammt schwer. Das stimmt so auch nicht.

Was halten viele Menschen über Jahre und Jahrzehnte durch? Ihre Probleme, Ängste und Sorgen. Wer ein Problem über lange Zeit hat, scheint ja gut zu sein im Durchhalten des Problems.

Die meisten Menschen wissen also schon, wie Durchhalten geht. Sie halten vielleicht nur die falschen Dinge durch. Es wäre an der Zeit zu schauen, wie sie es eigentlich genau anstellen, ihre Probleme lange Zeit durchzuhalten. weiterlesen »

Sage Nein und steh zu dir

Früher habe ich einen großen Fehler gemacht: Ich hab mich viel zu oft von anderen Menschen beeinflussen lassen, anstatt auf mich zu vertrauen und meine Meinung zu sagen.

Die Anderen waren immer irgendwie besser, hatten die besseren Argumente. Oder sie waren viel stärker von ihrer Sicht auf die Dinge überzeugt und am Ende habe ich immer nur still und leise eingelenkt.

Meistens hatte ich hinterher ein mieses Gefühl. Innerlich wusste ich, dass ich eigentlich ganz anderer Meinung war, nur nach außen konnte ich es nicht vertreten.

Und mir gingen Sätze durch den Kopf, wie: weiterlesen »

Theaterladen & Projektbüro des Leipziger Bündnisses gegen Depression e.V.

Einladung zur Eröffnung am 7. April 2017

Das Theaterprojekt "selbst&los" (Foto: Sven Lehmann)

Das Theaterprojekt „selbst&los“
(Foto: Sven Lehmann)

Das Leipziger Selbsthilfetheater „Selbst&Los“ und das Bündnis gegen Depression e.V. laden herzlich ein zur Eröffnung des Theaterladens im Leipziger Waldstraßenviertel am Freitag, 07. April 2017 ab 16 Uhr in die Hinrichsenstraße 35 (Nähe Waldplatz und Arena).

Der Theaterladen „Selbst&Los“ und das Projektbüros“SelBAA: Selbsthilfe stärken – Beraten – Aktivieren – Aufklären“ haben gemeinsame Räuem bezogen. Beide Projekte stehen unter der Trägerschaft des Leipziger Bündnisses gegen Depression e.V. und werden von der AOK Plus gefördert.

Am 7. April 2017 ist auch der Weltgesundheitstag, der dieses Jahr passender Weise unter dem Motto „Depression: Let’s talk.“ steht. weiterlesen »

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