Januar 2019

Sozialer Druck

Sozialer Druck entsteht, wenn Selbstbewusstsein fehlt. Im Idealfall tun wir Dinge, die gut für uns sind, und von anderen akzeptiert oder gar bewundert werden. Im schlechtesten Fall tun wir Dinge, die schlecht für uns sind, weil andere diese Dinge gern so hätten oder wir bewundert werden möchten.

Noch besser ist es, Dinge zu tun, die gut für uns sind und bei denen uns völlig egal ist, wie andere darüber denken. Wir brauchen Menschen in unserer Umgebung, die uns so nehmen, wie wir sind, akzeptieren, was wir tun und uns in dem unterstützen, was wir tun. Egal, was es ist.

Wenn wir uns von uns selbst entfernen, weiterlesen »

Achtsamkeit ist …

Achtsamkeit ist in aller Munde. Kurse und Seminare werden angeboten. Achtsamkeit ist Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Achtsamkeit ist, wenn ich immer und überall bei mir bin.

  • Wer achtsam mit sich selbst ist, merkt, was er braucht.
  • Wer achtsam mit sich selbst ist, weiß, was er will.
  • Wer achtsam mit sich selbst ist, ist sich bewusst, was er denkt.
  • Wer achtsam mit sich selbst ist, spürt, was er fühlt.
  • Wer achtsam mit sich selbst ist, weiß, wie er auf seine Umwelt reagiert.

Achtsam zu sein, bei sich zu sein, verleiht Energie und Selbstbewusstsein.

Gefühle zu zeigen zeigt Stärke und Selbstbewusstsein

Wer selbstbewusst ist, dem macht es nichts aus, seine Gefühle zu zeigen. Gesellschaftlich ist es eher nicht so anerkennt, seine Gefühle zu zeigen. Vor allem dann, wenn es sich um Trauer, Traurigkeit, Verletzbarkeit, Scham oder Angst handelt. Und wer solche Gefühle offen zeigt, wird oft als weich und nicht belastbar abgestempelt.

Es ist genau anders herum. Wer in der Lage ist, seine Gefühle offen zu zeigen, der zeigt auch, dass er stark und selbstbewusst ist. Offen über Gefühle zu reden ist schwer und daher brauche ich dafür Stärke und Selbstbewusstsein.

Wer lernt, offen über seine Gefühle zu reden, weiterlesen »

Selbstbewusstsein heißt …

Selbstbewusstsein heißt, sich seiner Fähigkeiten und Stärken bewusst zu sein. Selbstbewusstsein heißt, von sich selbst überzeugt zu sein, ohne sich zu überschätzen. Selbstbewusstsein heißt auch, Mut zu haben Dinge anzupacken, die ich noch nicht kann.

Wer über sich selbst hinauswachsen will, braucht dieses tiefe, unerschütterliche Vertrauen in seine eigenen Stärken und in die Fähigkeit, alles erreichen zu können, was attraktiv und erstrebenswert erscheint.

Was ich mir nicht zutraue, werde ich auch nie anpacken. Chancen werden so vergeben. Nicht alles, was ich anpacke, wird mir auch gelingen. Das ist kein Scheitern, das eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten.

Wer an sich glaubt, sagt „Ja“ und nutzt alle Möglichkeiten. Und jede neue Möglichkeit bedeutet Wachstum und Entwicklung. „Was ich noch nicht kann, kann ich lernen“ lautet der Leitsatz selbstbewusster Menschen.

Dein Umfeld bestimmt dein Sein

Warum tun uns manche Menschen gut und warum manche nicht? Warum verbringen wir mit Menschen viele Jahre und plötzlich können wir sie nicht mehr leiden? Warum gibt es überhaupt bestimmte Menschen in unserem Leben und andere gehören nicht dazu?

Ich glaube daran, dass wir immer diejenigen Menschen in unserem Leben haben, die wir gerade benötigen – im positiven Sinn wie im negativen Sinn. Allerdings muss es nicht unbedingt positiv sein, wenn wir nur Schmeichler und Ja-Sager um uns haben. Es muss nicht negativ sein, wenn wir Kritiker, Nörgler oder echte Idioten in unserem Umfeld haben. Manchmal ist es sogar gut, genau solche Menschen um sich zu haben, denn sie halten uns oft den Spiegel vor oder verweisen auf unsere Unzulänglichkeiten.

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Du bist der Herrscher

Manchmal kann ich das Gemecker nicht mehr hören. Er alles Schuld ist, die Politiker, die Wirtschaft, die Banken, die Ausländer bla, bla, bla.
Wer permanent die Schuld für sein eigenes, beschissenes Leben bei anderen sucht, hat eine ganz wichtige Sache nicht begriffen: Jeder Mensch ist für sein Leben selbst verantwortlich! Jeder einzelne für sich. Und niemand anderes.

Jeder Mensch ist der Herrscher in seinem Lebens-Haus. Jeder Mensch bestimmt selbst, was er aus seinem Leben macht. Wer also ein selbstbestimmtes Leben führen will hat es selbst in der Hand, daran zu arbeiten und Selbstbewusstsein aufzubauen.

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Wenn Erfolg auf sich warten lässt …

Wohl jeder Mensch kennt die Situation: Man kann tun und machen was man will, der Erfolg will und will sich einfach nicht einstellen. Was tun in einer solchen Situation?

Stures Festhalten an „ich-will-jetzt-erfolgreich-sein“ hilft nicht weiter. Wichtig ist zuerst die Erkenntnis, dass es einer Veränderung bedarf. Und dann kommt es darauf zu erkennen, was zwischen mir und meinem Erfolg steht.

Tue ich genug von den Dingen, die ich tun könnte?

Oft wissen wir auch, was genau wir nicht genügend tun. Und dann kommt es darauf an, den inneren Schweinehund zu überwinden und loszulegen – und dann wird alles plötzlich ganz einfach.

Tue ich zu viel von den Dingen, die ich lassen sollte?

Oft schaden sich Menschen selbst durch die Dinge, die sie tun. Sobald das erkannt ist, wird es leicht, damit aufzuhören. weiterlesen »

Kontrolliere deine Gedanken und Gefühle

Menschen wollen viel erreichen – im Leben, im Beruf, in der Liebe. Nur wenige schaffen es auch. Viele scheitern. Und das liegt u.a. auch daran, dass sie ihre Impulse nicht unter Kontrolle haben. Soll heißen, es geht um die Fähigkeit, die innern Impulse in Form von Gedanken und Gefühlen kontrollieren zu können.

Die meisten Menschen können das nicht und werden so zu Sklaven ihrer Gedanken und Gefühle – Gedanken und Gefühle bestimmen, wo es im Leben lang geht.

Gedanken und Gefühle wählen wir nicht selbst, sie kommen von allein, produziert vom Gehirn und dem Unterbewusstsein.

  • Warum schafft es der Eine, abzunehmen und der Andere nicht?
  • Warum hat der Eine Erfolg und der Andere nur Misserfolge?

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„Überholen ohne einzuholen“

Dieser Satz stammt von Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR. Man muss sich Walter Ulbricht nicht zum Vorbild wählen, doch der Satz ist gut.

Wer immer nur versucht, die anderen einzuholen, um auch mal vorn zu sein, muss viel Energie aufwenden und er wird immer auf einen anderen Menschen treffen, der schneller ist. Ein ewiges Gehetze.
Viel bequemer ist es, die anderen voran hetzen zu lassen und sich zu überlegen: Was kann ich anders machen umso auf leichtem Weg nach vorn zu kommen.

Beispiel: Ich will Autos bauen. Ich kann genau die gleichen Autos bauen, wie die anderen. Da muss ich mich sehr anstrengen, um der erste in der Kette der Autobauer zu werden. Oder ich überlege mir, was ich ganz anders machen kann, welches ganz neue Auto ich bauen kann, um so automatisch der erste zu sein. weiterlesen »

Selbstbewusstsein und Erziehung

Wie stark hängen Selbstbewusstsein und Erziehung zusammen? Sehr stark. Kinder, die ständig Sätze, wie: „pass auf“, „du kannst das nicht“, „dafür bist du zu klein“, hören, können kein Selbstbewusstsein entwickeln.

Wer zum Angsthasen erzogen wurde, wem ständig gesagt wird, er könne nichts, wird genauso ins Leben gehen und den elterlichen Rucksack sein Leben lang mit sich rumschleppen.

Oder er erkennt sein Dilemma, arbeitet an seinem Selbstbewusstsein und wirft den Rucksack ab. Erziehung ist ein maßgeblicher Faktor für ein gutes Selbstbewusstsein und ein starkes Selbstbild. Entscheidend sind die frühen Jahre weiterlesen »

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