November 2018

Anspruch und Wirklichkeit

Wie oft klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Menschen sagen Dinge und sind innerlich nicht davon überzeugt. Wir sind, wie wir sind, wollen aber ganz anders sein.

Wenn Anspruch und Wirklichkeit nicht übereinstimmen, gerät das innere Gleichgewicht in Schieflage. Wir fühlen uns nicht mehr wohl in unserer Haut. Wenn das der Fall ist, wird es Zeit für Veränderung.

Wenn ich nicht habe, was ich gern hätte, besorge ich es mir. Oder ich begnüge mich mit dem, was ich habe und fange an, es zu lieben. Wenn ich mit mir nicht zufrieden bin, fange ich, mich zu verändern oder ich akzeptiere mich so, wie ich bin.

Wenn Anspruch und Wirklichkeit sich annähern, entsteht Zufriedenheit.

Sichtweisen verändern

Wir nehmen Dinge wahr, interpretieren und ordnen sie in unser Weltbild ein. Oft beharren wir dann viele Jahre auf unseren Wahrnehmungen und Interpretationen. Allzu oft machen wir uns die Welt dadurch schön und wollen eventuelle Veränderungen und Gefahren nicht sehen. Anders herum kann es auch sein, dass ich die Welt zu schwarzsehe und Dinge vorausahne, die gar nicht eintreffen.

Vier Fragen können helfen, die Sichtweise zu verändern:

  1. Was ist, wenn Dinge nicht eintreffen (z.B. Sorgen, Nöte, Ängste)?
  2. weiterlesen »

Kalenderblatt 40. Woche

Für Wunder muss man beten,
für Veränderungen aber arbeiten.

Thomas von Aquin (um 1225 bis 1274),
italienischer Mönch und Kirchenlehrer

Der Weg ist die Veränderung

Manche Menschen neigen dazu, sich bei Veränderungen zu viel auf einmal vorzunehmen. Das klappt oft nicht und sie sind frustriert und fallen in ihren alten Trott zurück.

Veränderungen können erfolgreich umgesetzt werden, wenn du dir Dinge vornimmst, bei denen du dir zu mindestens 99% sicher bist, dass du sie auch wirklich willst und einhalten kannst.

Der Weg zum Ziel ist die Veränderung. Veränderungen brauchen Zeit und kleine Schritte. Nimm dir eine Veränderung erst einmal für ein paar Tage vor, probiere aus, wie es sich anfühlt, und dann verlängere deinen Vorsatz.

Erfolg kann sich nur einstellen, weiterlesen »

Der tägliche Wohlfühleffekt

Fühlst du dich wohl an dem Ort, an dem du gerade bist? Ja? Gut. Nein? Nicht gut. Wir verbringen viel Zeit in Räumen und wir haben es in der Hand, uns diese Räume so zu gestalten, dass wir und in ihnen wohl fühlen.

Es braucht nicht viel, nur ein bisschen nachdenken. Was brauche ich, um mich in einem Raum wohl zu fühlen? Bin ich der gemütliche Typ, der minimalistische Ty, der stylische Typ. Und dann verändere dir dein Umfeld so, dass es für dich zur Wohlfühlzone wird.

Du wirst erstaunliches feststellen. Die Arbeit geht dir leichter von der Hand, es geht dir besser.

Am besten, du machst den Sonntag zum Raum-Veränderungs-Tag.

Verstehen – Loslassen – Verändern

3 Schritte sind notwendig für ein erfolgreiches und glückliches Leben:

  1. Verstehen – was willst du? Was brauchts du? Wo gehörst du hin? Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  2. Loslassen – lerne Dinge loszulassen, was dich auf deinem Weg behindert. So machst du dein Leben einfacher. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  3. Verändern – Bleib nicht stur auf deinem Weg. Überlege dir immer wieder, was du tun kannst, um dein Ziel zu erreichen. Wo ist der Weg? Stimmt das Ziel noch? Was brauche ich dafür? Geh deinen Weg, Schritt für Schritt. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.

Ich glaube, mehr braucht es nicht. Aber auch nicht weniger. Und Konsequenz braucht es noch dringend dazu.

Das Leben ist ein Wellenmeer

Im Leben geht es hoch, im Leben geht es runter. Wie Wellen im Meer. Das gehört zum lauf der Natur. Und das bringt Bewegung und Veränderung.

Es gibt Sonnenschein, es gibt Regenwetter. Das ist gut so, die Natur braucht beides.

Wohl nur wenige Menschen fragen sich, wie man den Regen abschaffen könnte. Das ist auch gar nicht die Frage. Die Frage ist, wie ich den Regen sehe, wie ich damit umgehe.

Wer sich gegen innere und äußere Umstände zur Wehr setzt, erzeugt Reibung und Widerstand. Und je mehr ich mich gegen einen Zustand zur Wehr weiterlesen »

Festhalten und/oder Loslassen!?

Woran sollte man festhalten? An Zielen, Wünschen, Sehnsüchten. Was sollte man loslassen? Alles das, was mich hindert, meine Ziele und Wünsche zu erreichen sollte in loslassen. Wie erkenne ich, was mich hindert?

Da wird es schwierig. Hinderlich ist oft das, was in meinem Kopf vor sich geht – die „Wenns“ und „Abers“, die Bedenken.

Festhalten sollte man an dem, was einem wirklich wichtig ist. Doch Vorsicht. Nicht alles, was mir heute wichtig ist, muss auch in zehn Jahren noch wichtig für mich sein.

Ständige Selbstreflexion, der Blick auf die Veränderungen des Lebens und der Welt lassen mich erkennen, was gerade jetzt wichtig ist.

Festhalten sollte man an seiner Entschlossenheit, seinen eigenen Weg zu gehen, weiterlesen »

Woran du nicht glaubst, funktioniert auch nicht

An seinen Erfolg muss man glauben. „Was soll das bringen“, könnte man sich nun fragen? „Erfolg entsteht durch Arbeit und ein bisschen Glück“. Und genau hier liegt das Problem.

Solange man glaubt, dass Erfolg nur durch harte Arbeit und ein bisschen Glück entsteht, wird sich der Erfolg auch nicht einstellen. Das ist genau so, wenn man sich im Kopf denkt, dass etwas nicht funktioniert. Dann wird es auch nicht funktionieren.

Alles im Leben funktioniert nur und stellt sich nur ein wenn ich fest daran glaube. Wenn ich offen bin und Geduld habe, bis sich der Erfolg einstellt. Ich weiß, das kann extrem schwierig sein. Positives Denken, weiterlesen »

Ich tue es nie wieder!

Wirklich, ich tue es nie, nie wieder. Es schadet ja nur. Mist. Jetzt habe ich es doch wieder getan.

Viele kennen diese Situation. Der Verstand sagt, STOPP – das machst du nie wieder. Doch es klappt einfach nicht. Du kannst machen, was du willst, du schaffst es nicht hat, eine Gewohnheit loszulassen. Die Tafel Schokolade, die Flasche Wein …. Gute Vorsätze ja, und doch kommst du nicht davon los. Das ist frustrierend.

So eine Situation kann aber auch ein wichtiger Lernmoment sein. Der Verstand ist nicht immer der Herr im Haus. Es gibt andere Dinge in dir, die bestimmen – deine Muster, deine Gewohnheiten, deine neuronalen Strukturen oder dein Unbewusstes.

Veränderung beginnt mit dem Annehmen dessen, was da ist. Und dann kommt das wichtigste – ich muss erkennen, welchen positiven Grund mein Verhalten hat. Jedes Verhalten hat eine positive Absicht. Jedes! weiterlesen »

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