(Lebens-)Ziele

Wer zu viel auf einmal will …

… hat am Ende oft gar nichts

Ich habe letztens mal wieder das Märchen „Vom Fischer un syner Frau“ gelesen. Was die gute Fischersfrau nicht alles wollte. Und am Ende – saß sie wieder in ihrem Pissbutt.

Wie oft wolltest du mehr, und immer mehr und immer mehr? Wie oft warst du nicht zufrieden mit dem, was du hattest? Wie oft hast du dann alles verloren?

Wie oft konntest du es nicht erwarten? Wie oft hast du, anstatt klein und vorsichtig anzufangen und dich langsam zu steigern, gleich den zehnten Schritt vor dem ersten gemacht? Und wie oft ist das schief gegangen?

Geduld ist eine Tugend. Dankbarkeit ist eine Tugend. Demut ist eine Tugend. Genügsamkeit ist eine Tugend. Gib dir und den Dingen Zeit. Der Gärtner muss erst seine Beete bestellen. Dann muss er säen. Er muss gießen. Er muss die Pflanzen pflegen. Und erst dann kann er ernten.

Fang klein an. Mach einen Schritt nach dem anderen. Steigere dich langsam und stetig. Bis es Zeit für die Ernte ist. Geduld heißt auch im Leben oft das Zauberwort.

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